JuraForum.de > Urteile > BGH > Beschluss vom 07.04.2005, Aktenzeichen: I ZB 2/05
| Leitsatz: | Der zur Vornahme einer vertretbaren Handlung verurteilte Schuldner kann im Zwangsvollstreckungsverfahren nicht geltend machen, die Vornahme der Handlung sei für ihn unzumutbar (geworden) oder führe nicht zum Erfolg. |
| Rechtsgebiete: | ZPO, BGB |
| Vorschriften: | ZPO § 887 Abs. 1, BGB § 242 Ba, |
| Verfahrensgang: | LG Dortmund vom 23.01.2004 AG Kamen vom 04.09.1997 |
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"BGH - 07.04.2005, I ZB 2/05" © JuraForum.de — 2003-2012
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