JuraForum.de > Urteile > BGH > Beschluss vom 04.06.2002, Aktenzeichen: IX ZB 31/02
| Leitsatz: | Die Insolvenz-Rechtsbeschwerde ist nur zulässig, wenn die grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache oder das Erfordernis einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs zur Rechtsfortbildung oder Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung auch unter Berücksichtigung der Klärungen anzunehmen ist, die bereits auf der Grundlage von § 7 InsO a.F. durch Entscheidungen der Oberlandesgerichte oder Vorlageentscheidungen des Bundesgerichtshofs erfolgt sind. Welcher Bruchteil der Insolvenzverwaltervergütung unter Berücksichtigung von Art, Dauer und Umfang der Tätigkeit des vorläufigen Insolvenzverwalters festzusetzen ist, hat im Einzelfall grundsätzlich der Tatrichter zu würdigen. |
| Rechtsgebiete: | InsO, ZPO, InsVV |
| Vorschriften: | InsO § 7 i.d.F. von Art. 12 Nr. 2 ZPO-RG, ZPO § 574 Abs. 2, InsVV § 11 Abs. 1 Satz 2, InsVV § 11 Abs. 1 Satz 3, |
| Verfahrensgang: | LG Wuppertal 6 T 523/01 vom 18.01.2002 AG Wuppertal |
Um den Volltext vom BGH – Beschluss vom 04.06.2002, Aktenzeichen: IX ZB 31/02 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
"BGH - 04.06.2002, IX ZB 31/02" © JuraForum.de — 2003-2012
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum