JuraForum.de > Urteile > BFH > Urteil vom 29.01.2003, Aktenzeichen: I R 50/02
| Leitsatz: | Erlässt ein Gläubiger dem Steuerpflichtigen eine Forderung, die als Dauerschuld zu behandeln ist, unter dem Vorbehalt der Besserung, so handelt es sich bei der Forderung nach Bedingungseintritt um eine neue Forderung, die nur dann eine Dauerschuld darstellt, wenn sie ihrerseits die Voraussetzungen des § 12 Abs. 2 Nr. 1 Satz 2 i.V.m. § 8 Nr. 1 GewStG 1991 erfüllt. |
| Rechtsgebiete: | GewStG 1991 |
| Vorschriften: | GewStG 1991 § 8 Nr. 1, GewStG 1991 § 12 Abs. 2 Nr. 1 Satz 2, |
| Verfahrensgang: | FG Köln 6 K 1517/98 vom 28.05.2002 |
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"BFH - 29.01.2003, I R 50/02" © JuraForum.de — 2003-2012
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