( dauerhaft?)  

JuraForum.deUrteileBFHUrteil vom 27.08.2008, Aktenzeichen: I R 81/07 



BFH – Aktenzeichen: I R 81/07

Urteil vom 27.08.2008


Leitsatz:Eine Entlassungsabfindung für einen in das Ausland verzogenen Arbeitnehmer, die den Verlust künftigen Arbeitsverdienstes abgelten soll und keinen Zusammenhang (z.B. durch die Bemessung an der Dauer der bisher ausgeübten Tätigkeit) zu einer tatsächlich ausgeübten Tätigkeit im Inland aufweist, zählt nicht zu den beschränkt steuerpflichtigen inländischen Einkünften i.S. des § 49 Abs. 1 Nr. 4 EStG 1997 (Rechtslage vor der Änderung des EStG durch das StÄndG 2003 vom 15. Dezember 2003, BGBl I 2003, 2645, BStBl I 2003, 710 ab dem Veranlagungszeitraum 2004).
Rechtsgebiete:EStG 1997
Vorschriften:EStG 1997 § 49 Abs. 1 Nr. 4,
Stichworte:Beschränkte Steuerpflicht von Entlassungsabfindungen vor Einführung des Buchst. d in § 49 Abs. 1 Nr. 4 EStG durch das StÄndG 2003,
Verfahrensgang:FG Hamburg, 6 K 94/05 vom 28.09.2007

Volltext

Um den Volltext vom BFH – Urteil vom 27.08.2008, Aktenzeichen: I R 81/07 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.

Volltext der Entscheidung kaufen





Weitere Entscheidungen der Gerichte

Urteile: Schlagworte

Urteile: Vorschriften

Lexikon

Gesetze


http://www.juraforum.de/urteile/bfh/bfh-urteil-vom-27-08-2008-az-i-r-8107

"BFH - 27.08.2008, I R 81/07" © JuraForum.de — 2003-2012

Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum

ANZEIGEN