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JuraForum.deUrteileBFHUrteil vom 26.07.2001, Aktenzeichen: VI R 83/98 



BFH – Aktenzeichen: VI R 83/98

Urteil vom 26.07.2001


Leitsatz:Zeichnet sich während eines Kalenderjahres ab, dass die Einkünfte oder Bezüge eines Kindes den Jahresgrenzbetrag gemäß § 32 Abs. 4 Satz 2 EStG voraussichtlich überschreiten werden, so ist die Familienkasse berechtigt, die Festsetzung des Kindergeldes rückwirkend mit Wirkung zu Beginn des Kalenderjahres aufzuheben.
Rechtsgebiete:AO 1977, EStG
Vorschriften:AO 1977 § 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2, AO 1977 § 175 Abs. 2, EStG § 31 Satz 3, EStG § 32 Abs. 4 Satz 2, EStG § 70 Abs. 2, EStG § 70 Abs. 3, EStG § 71,
Verfahrensgang:FG Baden-Württemberg

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