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JuraForum.deUrteileBundesfinanzhofUrteil vom 19.01.2000, Aktenzeichen: I R 117/97 

BFH – Aktenzeichen: I R 117/97

Urteil vom 19.01.2000


Leitsatz:Diese Entscheidung enthält keinen zur Veröffentlichung bestimmten Leitsatz.
Rechtsgebiete:AO 1977, FGO, AStG, EStG, KAGG, EGV, DBA-Irland
Vorschriften:§ 42 AO 1977, § 39 AO 1977, § 122 Abs. 2 Satz 2 FGO, § 7 ff. AStG, § 7 Abs. 1 AStG, § 10 Abs. 1 AStG, § 10 Abs. 5 AStG, § 10 Abs. 6 AStG, § 26 Abs. 7 KStG, § 2 Abs. 1 EStG, § 20 Abs. 1 EStG, § 1 Abs. 1 KAGG, § EGV Art. 92 Abs. 3, § DBA-Irland Art. XXII Abs. 2 Satz 1 Buchst. a Doppelbuchst. aa Satz 3, § DBA-Irland Art. XXII Abs. 2 Satz 1 Buchst. a Doppelbuchst. aa
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Weitere Entscheidungen vom BFH

BFH – Urteil, I R 117/97 vom 19.01.2000

Diese Entscheidung enthält keinen zur Veröffentlichung bestimmten Leitsatz.

BFH – Urteil, I R 24/99 vom 19.01.2000

BUNDESFINANZHOF

Für die anlässlich der Kapitalerhöhung einer GmbH anfallenden Kosten gilt das Veranlassungsprinzip. Übernimmt die GmbH die Kosten, die mit der eigentlichen Kapitalerhöhung zusammenhängen, liegt deswegen keine vGA vor, ohne dass es einer besonderen Satzungsregelung über die Kostenübernahme bedürfte. Anders verhält es sich, wenn die GmbH auch diejenigen Kosten trägt, die auf die Übernahme der neuen Kapitalanteile zurückzuführen sind (Abgrenzung zu den Senatsurteilen vom 11. Oktober 1989 I R 12/87, BFHE 158, 390, BStBl II 1990, 89; vom 11. Februar 1997 I R 42/96, BFH/NV 1997, 711).

KStG § 8 Abs. 3 Satz 2
EStG § 4 Abs. 4
AktG § 26 Abs. 2, § 188 Abs. 3 Nr. 3
GmbHG § 55, § 57

Urteil vom 19. Januar 2000 - I R 24/99 -

Vorinstanz: FG Baden-Württemberg, Außensenate Freiburg
(EFG 1999, 718)

BFH – Urteil, I R 30/99 vom 19.01.2000

BUNDESFINANZHOF

§ 1a i.V.m. § 1 Abs. 3 EStG 1990 i.d.F. des JStG 1996 ist gemäß § 52 Abs. 2 Satz 1 EStG 1990 i.d.F. des JStG 1996 für Staatsangehörige eines Mitgliedstaates der EU auf Antrag auch für Veranlagungszeiträume vor 1996 anzuwenden, soweit Steuerbescheide noch nicht bestandskräftig sind. Diese Einschränkung setzt weder voraus, dass bereits ein Steuerbescheid vorliegt, noch dass bereits ein entsprechendes Verfahren eingeleitet worden ist. Der erforderliche Antrag auf Durchführung einer Veranlagung kann vielmehr vom Inkrafttreten der Neuregelung in § 1a Abs. 1 EStG 1990 i.d.F. des JStG 1996 an noch bis zum Ablauf der Zwei-Jahres-Frist in § 46 Abs. 2 Nr. 8 Satz 2 EStG 1990 und der allgemeinen Festsetzungsfristen gestellt werden.

EStG 1990 i.d.F. des JStG 1996 §§ 1 Abs. 3, 1a, 46 Abs. 2 Nr. 8
Satz 2, 50 Abs. 5 Satz 4 Nr. 2, 52 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2
EStG 1990 i.d.F. des GrenzPG § 46 Abs. 1 Nr. 1, § 50 Abs. 5
Satz 3 Nr. 3 Buchst. a
EStG 1997 § 52 Abs. 31 Satz 1
AO 1977 §§ 169 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 Satz 1 Nr. 1, 170 Abs. 1
Satz 1, Abs. 2 Satz 1 Nr. 1

Urteil vom 19. Januar 2000 - I R 30/99 -

Vorinstanz: FG des Saarlandes (EFG 1999, 556)

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