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JuraForum.deUrteileBFHUrteil vom 18.08.1998, Aktenzeichen: VII R 114/97 



BFH – Aktenzeichen: VII R 114/97

Urteil vom 18.08.1998


Leitsatz:BUNDESFINANZHOF

Der Pfändungsgläubiger eines Lohnsteuererstattungsanspruchs ist nicht berechtigt, durch Abgabe einer von ihm selbst oder seinem Bevollmächtigten für den Vollstreckungsschuldner ausgefertigten und unterschriebenen Einkommensteuererklärung für diesen die Veranlagung zur Einkommensteuer i.S. des § 46 Abs. 2 Nr. 8 Satz 1 und 2 EStG zu beantragen.

EStG § 46 Abs. 2 Nr. 8 Satz 1 und 2, § 25 Abs. 1 und Abs. 3
AO 1977 §§ 46, 149, 150 Abs. 3, §§ 85, 80, 90
ZPO §§ 829, 835, 836 Abs. 1 und Abs. 3

Urteil vom 18. August 1998 - VII R 114/97 -

Vorinstanz: FG Köln (EFG 1997, 1522)
Rechtsgebiete:EStG, AO 1977, ZPO
Vorschriften:EStG § 46 Abs. 2 Nr. 8 Satz 1 und 2, EStG § 25 Abs. 1 und Abs. 3, AO 1977 § 46, AO 1977 § 149, AO 1977 § 150 Abs. 3, AO 1977 § 85, AO 1977 § 80, AO 1977 § 90, ZPO § 829, ZPO § 835, ZPO § 836 Abs. 1 und Abs. 3,

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