JuraForum.de > Urteile > BFH > Urteil vom 13.01.2000, Aktenzeichen: VII R 91/98
| Leitsatz: | BUNDESFINANZHOF 1. Rechnet das Finanzamt eine bei Fälligkeit nicht entrichtete Steuerforderung gegen eine damals bereits entstandene Erstattungsforderung des Steuerpflichtigen auf, bleiben in der Zeit bis zum Fälligwerden der Erstattungsforderung entstandene Säumniszuschläge bestehen (s. jetzt § 240 Abs. 1 Satz 5 AO 1977 i.d.F. des StBereinG 1999). 2. Der Steuerpflichtige hat keinen Anspruch auf ermessensfehlerfreie Entscheidung über den Abschluss eines Verrechnungsvertrages über noch nicht fällige Erstattungsansprüche. GG Art. 3 Abs. 1 BGB §§ 387, 389 AO 1977 §§ 5, 37 Abs. 2, §§ 38, 218, 226, 240 Urteil vom 13. Januar 2000 - VII R 91/98 - Vorinstanz: Hessisches FG (EFG 1999, 61) |
| Rechtsgebiete: | GG, BGB, AO 1977 |
| Vorschriften: | GG Art. 3 Abs. 1, BGB § 387, BGB § 389, AO 1977 § 5, AO 1977 § 37 Abs. 2, AO 1977 § 38, AO 1977 § 218, AO 1977 § 226, AO 1977 § 240, |
Um den Volltext vom BFH – Urteil vom 13.01.2000, Aktenzeichen: VII R 91/98 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
"BFH - 13.01.2000, VII R 91/98" © JuraForum.de — 2003-2012
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum