JuraForum.de > Urteile > BFH > Beschluss vom 26.10.1998, Aktenzeichen: I R 22/98
| Leitsatz: | BUNDESFINANZHOF 1. Hat der BFH einen vom Einzelrichter entschiedenen Rechtsstreit an das FG zurückverwiesen, ohne ausdrücklich eine Zurückverweisung an den Vollsenat auszusprechen, so ist im zweiten Rechtsgang ohne weiteres erneut der Einzelrichter zuständig. 2. Wird der Einzelrichter erfolgreich wegen der Besorgnis der Befangenheit abgelehnt, so wird sein geschäftsplanmäßiger Vertreter als Einzelrichter für das Verfahren zuständig. Das gilt auch dann, wenn in dem ursprünglichen Übertragungsbeschluß der Einzelrichter namentlich benannt war. FGO § 6 Abs. 1, § 126 Abs. 3 Nr. 2 Beschluß vom 26. Oktober 1998 - I R 22/98 - Vorinstanz: FG Köln |
| Rechtsgebiete: | FGO |
| Vorschriften: | FGO § 6 Abs. 1, FGO § 126 Abs. 3 Nr. 2, |
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