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JuraForum.deUrteileBFHBeschluss vom 25.11.1997, Aktenzeichen: VII B 57/97 



BFH – Aktenzeichen: VII B 57/97

Beschluss vom 25.11.1997


Leitsatz:BUNDESFINANZHOF

Im Klageverfahren gegen den Bescheid, mit dem das HZA Zoll nacherhoben hat, ist das FG nicht verpflichtet, die Verhandlung auszusetzen, bis das HZA eine Entscheidung der Kommission der Europäischen Gemeinschaft darüber eingeholt hat, ob nach Art. 220 Abs. 2 Buchst. b ZK aus Gründen des Vertrauensschutzes von einer nachträglichen buchmäßigen Erfassung des gesetzlich geschuldeten Abgabenbetrages abzusehen ist.

VO (EWG) Nr. 2913/92 (ZK) Art. 220 Abs. 2 Buchst. b
VO (EWG) Nr. 2454/93 (ZKDVO) Art. 871
FGO § 74, § 100 Abs. 1, § 110 Abs. 1 Satz 1

Beschluß vom 25. November 1997 - VII B 57/97

Vorinstanz: FG Hamburg (ZfZ 1997, 277)
Rechtsgebiete:VO (EWG), FGO
Vorschriften:VO (EWG) Nr. 2913/92 (ZK) Art. 220 Abs. 2 Buchst. b, VO (EWG) Nr. 2454/93 (ZKDVO) Art. 871, FGO § 74, FGO § 100 Abs. 1, FGO § 110 Abs. 1 Satz 1,

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