JuraForum.de > Urteile > BFH > Beschluss vom 24.09.1998, Aktenzeichen: V R 61/96
| Leitsatz: | BUNDESFINANZHOF Dem EuGH werden folgende Fragen zur Vorabentscheidung vorgelegt: 1. Kann ein Unternehmer einen gemischt (unternehmerisch und nichtunternehmerisch) genutzten Gegenstand unabhängig von dem Umfang der unternehmerischen Nutzung insgesamt seinem Privatvermögen zuordnen? 2. Unterliegt die Veräußerung eines Gegenstands, den der Veräußerer ohne das Recht auf Vorsteuerabzug von einem Privaten für Zwecke seines Unternehmens erworben hatte, gemäß Art. 2 Nr. 1, Art. 11 Teil A Abs. 1 Buchst. a der Richtlinie 77/388/EWG in vollem Umfang der Umsatzsteuer? Richtlinie 77/388/EWG Art. 2 Nr. 1, Art. 5 Abs. 6, Art. 11 Teil A Abs. 1 Buchst. a, Art. 13 Teil B Buchst. c, Art. 26 a, Art. 28 Abs. 3 Buchst. f UStG 1980 § 1 Abs. 1 Nr. 1 Satz 1, § 10 Abs. 1 Satz 1 Beschluß vom 24. September 1998 - V R 61/96 - Vorinstanz: FG München (EFG 1997, 186) |
| Rechtsgebiete: | Richtlinie 77/388 EWG, UStG |
| Vorschriften: | Richtlinie 77/388/EWG Art. 2 Nr. 1, Art. 5 Abs. 6, Richtlinie 77/388/EWG Art. 11 Teil A Abs. 1 Buchst. a, Richtlinie 77/388/EWG Art. 13 Teil B Buchst. c, Richtlinie 77/388/EWG Art. 26 a, Richtlinie 77/388/EWG Art. 28 Abs. 3 Buchst. f, UStG 1980 § 1 Abs. 1 Nr. 1 Satz 1, UStG § 10 Abs. 1 Satz 1, |
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