JuraForum.de > Urteile > BFH > Beschluss vom 13.11.2002, Aktenzeichen: I R 13/02
| Leitsatz: | Dem EuGH werden die folgenden Fragen zur Vorabentscheidung vorgelegt: 1. Widerspricht es Art. 43 und Art. 56 EG, wenn eine in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtige natürliche Person, die hier Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit erzielt, in Deutschland Verluste aus Vermietung und Verpachtung, die in einem anderen Mitgliedstaat entstehen, bei der Einkommensermittlung nicht abziehen kann? 2. Für den Fall, dass diese Frage zu verneinen ist: Widerspricht es Art. 43 und Art. 56 EG, wenn die erwähnten Verluste nicht im Wege des sog. negativen Progressionsvorbehalts berücksichtigt werden können? |
| Rechtsgebiete: | EStG 1987, DBA-Frankreich, EGV |
| Vorschriften: | EStG 1987 § 2a Abs. 1 Satz 1 Nr. 4, EStG 1987 § 21 Abs. 2 Satz 1, EStG 1987 § 32b Abs. 1 Nr. 2, EStG 1987 § 32b Abs. 2 Nr. 2, EStG 1987 § 52 Abs. 21 Satz 2, DBA-Frankreich Art. 3 Abs. 1, DBA-Frankreich Art. 3 Abs. 4 Satz 1, DBA-Frankreich Art. 20 Abs. 1, DBA-Frankreich Art. 20 Abs. 1 Buchst. a Satz 1, EGV Art. 52, EGV Art. 73b, |
| Verfahrensgang: | FG Rheinland-Pfalz 1 K 1148/01 vom 16.05.2001 |
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"BFH - 13.11.2002, I R 13/02" © JuraForum.de — 2003-2012
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