JuraForum.de > Urteile > Schlagwörter > Z > Zulässigkeit der Anknüpfung an subjektive Umstände wie Kenntnis oder grob fahrlässige Unkenntnis des Gläubigers vom Anspruchsgegner bei Verwaltungsträgern
| Rechtsgebiete: | BGB, EGBGB, VwVfG, VZOG |
| Schlagworte: | Verjährung des Herausgabeanspruchs nach § 8 Abs. 4 S. 2 Vermögenszuordnungsgesetz (VZOG), Rechtsnatur des Herausgabeanspruchs nach § 8 Abs. 4 S. 2 VZOG, Zulässigkeit einer analogen Anwendung der Verjährungsvorschriften für den § 816 Abs. 1 S. 1 BGB auf einen öffentlich-rechtlichen Erstattungsanspruch, Geltung des neuen Verjährungsrechts nach der Schuldrechtsmodernisierung für das öffentliche Recht, Zulässigkeit der Anknüpfung an subjektive Umstände wie Kenntnis oder grob fahrlässige Unkenntnis des Gläubigers vom Anspruchsgegner bei Verwaltungsträgern, Möglichkeit der zuständigen Behörde zu einer kurzfristigen Geltendmachung aller in Betracht kommenden Ansprüche |
| Stichwort: | Zulässigkeit der Anknüpfung an subjektive Umstände wie Kenntnis oder grob fahrlässige Unkenntnis des Gläubigers vom Anspruchsgegner bei Verwaltungsträgern |
| Leitsatz: | Der Herausgabeanspruch nach § 8 Abs. 4 Satz 2 VZOG verjährt in dreißig Jahren. Eine analoge Anwendung der §§ 195, 199 BGB n.F. scheidet aus. |
| Volltext: BVERWG - Urteil, BVerwG 3 C 37.07 | |
"Zulässigkeit der Anknüpfung an subjektive Umstände wie Kenntnis oder grob fahrlässige Unkenntnis des Gläubigers vom Anspruchsgegner bei Verwaltungsträgern - Urteile" © JuraForum.de — 2003-2012
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum