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Wunsch- und Wahlrecht

Entscheidungen der Gerichte




SAECHSISCHES-OVG – Beschluss, 1 B 80/09 vom 03.04.2009

Rechtsgebiete:VwGO, SGB VIII
Schlagworte:Einstweilige Anordnung, Eingliederungshilfe, Wunsch- und Wahlrecht, Mehrkostenvorbehalt
Stichwort:Wunsch- und Wahlrecht
Leitsatz:Zum Anspruch auf einstweilige Bewilligung von Eingliederungshilfe in Form der Unterbringung in einer stationären Einrichtung mit integrierter Ersatzschule.
Volltext: SAECHSISCHES-OVG - Beschluss, 1 B 80/09



NIEDERSAECHSISCHES-OVG – Beschluss, 4 ME 326/08 vom 22.12.2008

Rechtsgebiete:AG KJHG, KiTaG, SGB VIII
Schlagworte:Kindergartenplatz, Kindertagesstätte, Mehrkosten, unverhältnismäßige, Wunsch- und Wahlrecht
Stichwort:Wunsch- und Wahlrecht
Leitsatz:1. Der Anspruch eines Kindes auf einen Platz in einer Kindertagesstätte ist gegenüber dem Landkreis als dem örtlichen Träger der Jugendhilfe und nicht gegenüber der Gemeinde geltend zu machen, die aufgrund einer Vereinbarung mit dem Landkreis Aufgaben der öffentlichen Jugendhilfe wahrnimmt.

2. Zur Ausübung des Wunsch- und Wahlrechts bei dem Besuch einer Kindertagesstätte.
Volltext: NIEDERSAECHSISCHES-OVG - Beschluss, 4 ME 326/08

OVG-SACHSEN-ANHALT – Beschluss, 3 M 252/07 vom 29.05.2008

Rechtsgebiete:KiFöG, VwGO, ZPO
Schlagworte:Anordnungsgrund, Betreuungskosten, Defizitkosten, Kindertageseinrichtung, Kostenübernahme, Wunsch- und Wahlrecht
Stichwort:Wunsch- und Wahlrecht
Leitsatz:Läuft die Frage nach einem Anordnungsgrund darauf hinaus, ob der Antragssteller an der vorläufigen Wahrnehmung seines Wunsch- und Wahlrechts aus Kostengründen gehindert ist und stützt das Verwaltungsgericht die angefochtene Entscheidung auf diesen Aspekt , dann muss sich die Beschwerdebegründung hiermit in der gebotenen Weise auseinandersetzen (vgl § 146 Abs. 4 Satz 3 VwGO) und diese Rechtsauffassung schlüssig in Frage stellen.
Volltext: OVG-SACHSEN-ANHALT - Beschluss, 3 M 252/07

OVG-RHEINLAND-PFALZ – Urteil, 7 A 10974/07.OVG vom 24.01.2008

Rechtsgebiete:SGB VIII, KitaG
Schlagworte:Jugendhilfe, Träger der Jugendhilfe, Kindertagesstättenfinanzierung, Kindertagesstätte, Waldorfkindergarten, Förderung, Förderungsanspruch, Gebietsgrenze, benachbarter Landkreis, kreisfreie Stadt, Ermessen, Ermessensentscheidung, Ermessensverdichtung, Nachfrage, Wunsch- und Wahlrecht, Träger, Trägervielfalt, landesrechtlicher Vorbehalt, bundesrechtliche Regelung, Gesetzgebung, Gesetzgebungskompetenz, konkurrierende Gesetzgebungskompetenz, Personal, Personalkosten, Zuschuss, Kosten, Kindergarten, Kindergartenrecht, Finanzierung, Tageseinrichtung, freie Jugendhilfe, Jugendhilferecht, Zuwendung, Bedarfsplan, Kindertagesstättenbedarfsplan, Gruppe, Gruppengröße
Stichwort:Wunsch- und Wahlrecht
Leitsatz:1. Zur Ausübung des Ermessens bei der Entscheidung eines Jugendhilfeträgers über den Antrag des Trägers eines Waldorfkindergartens, die finanzielle Förderung der Personalkosten auch außerhalb seiner Gebietsgrenzen vorzunehmen (Fortführung von OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 11. März 2003, 7 A 10859/02.OVG - ESOVGRP -).

2. Zur weiteren Anwendbarkeit der bundesrechtlichen Förderungsregelung des § 74 Abs. 1 SGB VIII bis zum Gebrauchmachen der in § 74a SGB VIII eröffneten landesgesetzgeberischen Regelungsbefugnis.
Volltext: OVG-RHEINLAND-PFALZ - Urteil, 7 A 10974/07.OVG


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