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Wiedereinreise

Entscheidungen der Gerichte




NIEDERSAECHSISCHES-OVG – Beschluss, 11 ME 484/08 vom 09.04.2009

Rechtsgebiete:AufenthG, AuslG
Schlagworte:Aufenthaltserlaubnis, Aufenthaltstitel, Erlöschen, Ausreise, Härtefall, Niederlassungserlaubnis, Sechsmonatsfrist, Verlängerungsantrag, Verschulden, Wiedereinreise, verspätet
Stichwort:Wiedereinreise
Leitsatz:Zur Auslegung des § 51 Abs. 1 Nr. 7 AufenthG.
Volltext: NIEDERSAECHSISCHES-OVG - Beschluss, 11 ME 484/08



OVG-SACHSEN-ANHALT – Beschluss, 2 M 188/08 vom 26.09.2008

Rechtsgebiete:AufenthG, VwGO
Schlagworte:Wiedereinreise, Vollzugsfolgenbeseitigung, Anordnung, einstweilige
Stichwort:Wiedereinreise
Leitsatz:Ein Ausländer, der ausgeweisen und abgeschoben ist, kann nicht im Wege der einstweiligen Anordnung die Verpflichtung der Behörde erreichen, ihm die Wiedereinreise zu ermöglichen. Der Übergang zu einem Fortsetzungsfeststellungsbegehren ist im Anordnungsverfahren unzulässig.
Volltext: OVG-SACHSEN-ANHALT - Beschluss, 2 M 188/08

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG – Beschluss, 13 S 418/08 vom 11.03.2008

Rechtsgebiete:VwGO, AufenthG
Schlagworte:Abschiebung, Wiedereinreise, Folgenbeseitigung
Stichwort:Wiedereinreise
Leitsatz:Wird im Weg der einstweiligen Anordnung nach § 123 VwGO ein Anspruch auf Ermöglichung der Wiedereinreise als Folgenbeseitigung nach rechtswidriger Abschiebung geltend gemacht, so ist zur Beseitigung der Sperrwirkung nach § 11 Abs. 1 Satz 1 AufenthG bereits im Eilverfahren die offensichtliche Rechtswidrigkeit der Abschiebung glaubhaft zu machen. Wegen des grundsätzlichen Verbots der Vorwegnahme der Hauptsache sind die Anforderungen insoweit erhöht. Das gilt vor allem dann, wenn bereits vor der Abschiebung ein Antrag auf einstweilige Aussetzung der Abschiebung nach § 123 VwGO erfolglos geblieben ist.
Volltext: VGH-BADEN-WUERTTEMBERG - Beschluss, 13 S 418/08

OVG-RHEINLAND-PFALZ – Urteil, 7 A 11318/06.OVG vom 08.02.2007

Rechtsgebiete:2004/38/EG, AufenthG, FreizügG/EU, VwVfG
Schlagworte:2004/38/EG, Abschiebungsandrohung, Aufenthaltsgesetz, Ausländer, Ausländergesetz, Ausländerrecht, Ausreisepflicht, Außerkrafttreten, Ausweisung, Befristung, Bestandskraft, Einreise, Einreisesperre, Einreiseverbot, Europäische Union, Feststellung, Freizügigkeit, Freizügigkeitsgesetz, Freizügigkeitsrichtlinie, Gesetz, Gesetzesänderung, Inkrafttreten, Rechtsänderung, Rechtskraft, Rechtslage, Sachlage, Übergangsnorm, Übergangsvorschrift, Überleitung, Überleitungsnorm, Überleitungsvorschrift, Unionsbürgerschaft, Unionsbürger, Unwirksamkeit, Verlust, Verlustfeststellung, Wiederaufgreifen, Wiedereinreise, Wirksamkeit, Zuwanderungsgesetz
Stichwort:Wiedereinreise
Leitsatz:Ausweisungen von Unionsbürgern, die vor dem 1. Januar 2005 bestandskräftig geworden sind, bleiben auch nach dem Inkrafttreten des Freizügigkeitsgesetzes/EU wirksam.

Bei einem Antrag auf Wiederaufgreifen des Verfahrens nach § 51 VwVfG sind nur die von dem Antragsteller geltend gemachten Gründe zu prüfen.
Volltext: OVG-RHEINLAND-PFALZ - Urteil, 7 A 11318/06.OVG


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