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Wechselwirkungen

Entscheidungen der Gerichte




BVERWG – Urteil, BVerwG 3 C 24.07 vom 16.10.2008

Rechtsgebiete:AMG
Schlagworte:Verlängerung der fiktiven Zulassung, Nachzulassung, homöopathisches Arzneimittel, Kombinationspräparat, Kombinationsarzneimittel, Kombinationsbegründung, Sinnhaftigkeit der Kombination, Wirksamkeit, Begründungsanforderungen, wissenschaftliches Erkenntnismaterial, homöopathisches Erkenntnismaterial, Kommission D, Besonderheiten der Therapierichtung, Unverträglichkeit, Feindlichkeit, Wechselwirkungen, Inkompatibilität, wissenschaftlich aufbereitetes Erfahrungswissen, Anwendungsbeobachtungen, klinische Studien
Stichwort:Wechselwirkungen
Leitsatz:Die Zulassungsbehörde darf bei homöopathischen Kombinationsarzneimitteln auch im Nachzulassungsverfahren wissenschaftliches Erkenntnismaterial zur Begründung der Sinnhaftigkeit der Kombination verlangen.
Volltext: BVERWG - Urteil, BVerwG 3 C 24.07



BVERWG – Urteil, BVerwG 3 C 23.07 vom 16.10.2008

Rechtsgebiete:AMG
Schlagworte:Verlängerung der fiktiven Zulassung, Nachzulassung, homöopathisches Arzneimittel, Kombinationspräparat, Kombinationsarzneimittel, Kombinationsbegründung, Sinnhaftigkeit der Kombination, Wirksamkeit, Begründungsanforderungen, wissenschaftliches Erkenntnismaterial, homöopathisches Erkenntnismaterial, Kommission D, Besonderheiten der Therapierichtung, Unverträglichkeit, Feindlichkeit, Wechselwirkungen, Inkompatibilität, wissenschaftlich aufbereitetes Erfahrungswissen, Anwendungsbeobachtungen, klinische Studien.
Stichwort:Wechselwirkungen
Leitsatz:Die Zulassungsbehörde darf bei homöopathischen Kombinationsarzneimitteln auch im Nachzulassungsverfahren wissenschaftliches Erkenntnismaterial zur Begründung der Sinnhaftigkeit der Kombination verlangen.
Volltext: BVERWG - Urteil, BVerwG 3 C 23.07

BVERWG – Beschluss, BVerwG 9 B 27.05 vom 10.10.2006

Rechtsgebiete:GG, VwGO, UVP-RL 1985, UVP-RL 1985, UVPG, Schl.-Holst. LUVPG, BNatSchG
Schlagworte:Rechtliches Gehör, Planrechtfertigung, Abwägung, Umweltverträglichkeitsprüfung, unmittelbare Anwendung der UVP-Richtlinie, Öffentlichkeitsbeteiligung, Umweltverträglichkeitsstudie, landschaftspflegerischer Begleitplan, zusammenfassende Darstellung der Umweltauswirkungen, Beschreibung der Umweltauswirkungen, integrativer Ansatz, Wechselwirkungen, materiell-rechtlicher Gehalt der UVP-Richtlinie, Präklusion, ausgelaufenes Recht
Stichwort:Wechselwirkungen
Leitsatz:1. Die UVP-Richtlinie verlangt vom Vorhabenträger bestimmte inhaltliche Angaben, stellt ihm aber frei, in welcher Form er sie vorlegt (im Anschluss an die Urteile vom 19. Mai 1998 - BVerwG 4 C 11.96 - Buchholz 407.4 § 17 FStrG Nr. 138 und vom 24. November 2004 - BVerwG 9 A 42.03 - juris).

2. § 11 UVPG gibt der zuständigen Behörde auf, die Umweltauswirkungen eines Vorhabens in sich geschlossen - wenn auch nicht notwendig in einem von der Zulassungsentscheidung gesonderten Dokument - darzustellen.
Volltext: BVERWG - Beschluss, BVerwG 9 B 27.05


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