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Voraussetzungen der Nichtzulassung eines gemäß § 141 Abs. 3 S. 2 ZPO bevollmächtigten Vertreters der persönlich geladenen Partei gemäß § 51 Abs. 2 S. 1 ArbGG

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LAG-HAMM – Urteil, 15 Sa 1049/07 vom 30.08.2007

Rechtsgebiete:ArbGG, ZPO
Schlagworte:Voraussetzungen der Nichtzulassung eines gemäß § 141 Abs. 3 S. 2 ZPO bevollmächtigten Vertreters der persönlich geladenen Partei gemäß § 51 Abs. 2 S. 1 ArbGG
Stichwort:Voraussetzungen der Nichtzulassung eines gemäß § 141 Abs. 3 S. 2 ZPO bevollmächtigten Vertreters der persönlich geladenen Partei gemäß § 51 Abs. 2 S. 1 ArbGG
Volltext: LAG-HAMM - Urteil, 15 Sa 1049/07




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