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JuraForum.deUrteileSchlagwörterVVerzicht auf Verfahrens-und Prozeßrechte in einem öffentlich-rechtlichen Vertrag. 

Verzicht auf Verfahrens-und Prozeßrechte in einem öffentlich-rechtlichen Vertrag.

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BVERWG – Urteil, BVerwG 11 C 6.97 vom 29.04.1998

Rechtsgebiete:GVG, FlurbG, VwGO, VwVfG
Schlagworte:Flurbereinigungsgericht, Vorsitzender, vorschriftsmäßige Besetzung eines Gerichts, absoluter Revisionsgrund, Wertermittlungsfeststellung, öffentliche Bekanntmachung, Flurbereinigungsplan, Planvereinbarung, Verzicht auf Verfahrens-und Prozeßrechte in einem öffentlich-rechtlichen Vertrag.
Stichwort:Verzicht auf Verfahrens-und Prozeßrechte in einem öffentlich-rechtlichen Vertrag.
Leitsatz:Leitsätze:

1. Vorsitzender eines Flurbereinigungsgerichts kann - von Vertretungsfällen abgesehen - nur ein statusrechtlicher Vorsitzender Richter am Oberverwaltungsgericht (Verwaltungsgerichtshof) sein (im Anschluß an Beschluß vom 22. Juli 1964 - BVerwG I ER 401.64 - RdL 1964, 245 und Urteil vom 24. April 1970 - BVerwG 4 C 18.68 - Buchholz 424.01 § 139 FlurbG Nr. 4).

2. Zur Planvereinbarung im Flurbereinigungsrecht.

Urteil des 11. Senats vom 29. April 1998 - BVerwG 11 C 6.97 -

I. VGH Kassel - Flurbereinigungsgericht - vom 15.05.1997 - Az.: VGH F 2009/93 -
Volltext: BVERWG - Urteil, BVerwG 11 C 6.97




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