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Verstoß gegen bundeseinheitlich vereinbarte Abgabevorschriften

Entscheidungen der Gerichte




BSG – Urteil, B 3 KR 7/05 R vom 03.08.2006

Rechtsgebiete:SGB I, SGB V, BGB, SGG
Schlagworte:Krankenversicherung, Apotheker, Arzneimittelabgabe, Verstoß gegen bundeseinheitlich vereinbarte Abgabevorschriften, kein Vergütungsanspruch auch bei nachträglicher Sachgerechtigkeit, allgemeine Leistungsklage, Geltung der Vorschriften für das Kaufrecht ab 1.1.2000, Rechnungs- und Taxberichtigung
Stichwort:Verstoß gegen bundeseinheitlich vereinbarte Abgabevorschriften
Leitsatz:Gibt ein Apotheker vertragsärztlich verordnete Arzneimittel unter Verstoß gegen bundeseinheitlich vereinbarte Abgabevorschriften ab, steht ihm gegen die Krankenkasse auch dann kein Anspruch auf Vergütung zu, wenn sich die Arzneimittelabgabe nachträglich als sachgerecht erweist.
Volltext: BSG - Urteil, B 3 KR 7/05 R




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