JuraForum.de > Urteile > Schlagwörter > V > Verknüpfung mit einer Ausschlusswirkung für das übrige Gemeindegebiet
| Rechtsgebiete: | BauGB, BayBO, ROG 1998 |
| Schlagworte: | Vorbescheid, Analogie im wasserrechtlichen Erlaubnisverfahren, Voraussetzungen für die Annahme eines Ziels der Raumordnung, Plansätze mit einer "Soll"-Struktur, Ausnahmen nicht bestimmt und nicht bestimmbar, Anpassungspflicht des Flächennutzungsplans nach § 1 Abs. 4 BauGB (maßgeblicher Zeitpunkt), Positive Standortzuweisung für den Kiesabbau im Flächennutzungsplan, Verknüpfung mit einer Ausschlusswirkung für das übrige Gemeindegebiet, schlüssiges Plankonzept für den gesamten Außenbereich |
| Stichwort: | Verknüpfung mit einer Ausschlusswirkung für das übrige Gemeindegebiet |
| Leitsatz: | 1. Ein Vorbescheid zu einzelnen bauplanungsrechtlichen Fragen kann auch dann erteilt werden, wenn offen ist, ob diese Fragen in einer Baugenehmigung/Abgrabungsgenehmigung oder in einer wasserrechtlichen Erlaubnis zu entscheiden wären. 2. Zur Frage, ob ein "Soll"-Ziel in einem Regionalplan ein Ziel im Sinn des § 1 Abs. 4 BauGB ist (im Anschluss an BVerwG vom 18.9.2003 NVwZ 2004, 226) |
| Volltext: BAYERISCHER-VGH - Urteil, 15 B 99.2605 | |
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