( dauerhaft?)  

JuraForum.deUrteileSchlagwörterVVerfahrensrüge 

Verfahrensrüge

Entscheidungen der Gerichte




SAECHSISCHES-OVG – Beschluss, 3 B 196/07 vom 12.06.2009

Rechtsgebiete:VwGO
Schlagworte:Darlegungsanforderungen, Divergenzrüge, Verfahrensrüge
Stichwort:Verfahrensrüge
Leitsatz:Diese Entscheidung enthält keinen zur Veröffentlichung bestimmten Leitsatz.
Volltext: SAECHSISCHES-OVG - Beschluss, 3 B 196/07



OLG-HAMM – Beschluss, 4 Ss OWi 173/09 vom 12.03.2009

Rechtsgebiete:OWiG
Schlagworte:unentschuldigtes Fernbleiben in der Hauptverhandlung, Entbindungsantrag, Verfahrensrüge, Versagung des rechtlichen Gehörs, rechtliches Gehör, Anforderungen an die Verfahrensrüge, Wiedergabe des Entbindungsantrages, Wiedergabe der ergangenen gerichtlichen Entscheidung, rechtsfehlerfreie Ablehnung von der Erscheinenspflicht, weiter Ermessensspielraum, Fahrereigenschaft nicht bestritten, kein Geständnis der Fahrereigenschaft, wirtschaftliche Verhältnisse, Überprüfungspflicht
Stichwort:Verfahrensrüge
Leitsatz:Hat der Betroffene seine Fahrereigenschaft nicht eingeräumt, sondern lediglich nicht bestritten, das Fahrzeug bei dem ihm zur Last gelegten Verkehrsverstoß geführt zu haben, reicht das nicht aus, um ihn von der Pflicht zum Erscheinen in der Hauptverhandlung zu entbinden.
Volltext: OLG-HAMM - Beschluss, 4 Ss OWi 173/09

BVERWG – Beschluss, BVerwG 7 BN 5.08 vom 28.11.2008

Rechtsgebiete:VwGO, GG
Schlagworte:Anhörungsrüge, rechtliches Gehör, Nichtzulassungsbeschwerde, Verfahrensrüge
Stichwort:Verfahrensrüge
Leitsatz:Die Anhörungsrüge kann nicht darauf gestützt werden, dass dem Bundesverwaltungsgericht bei der Überprüfung eines Verfahrensfehlers der Vorinstanz, namentlich eines angeblichen Verstoßes der Vorinstanz gegen das rechtliche Gehör, ein Rechtsfehler unterlaufen ist. Eine Anhörungsrüge gegen einen Beschluss, mit dem eine Nichtzulassungsbeschwerde zurückgewiesen worden ist, ist unzulässig, wenn sie sich nicht gegen eine neue und eigenständige Verletzung des rechtlichen Gehörs durch das Bundesverwaltungsgericht richtet, sondern sich darauf beschränkt, eine bereits der Vorinstanz unterlaufene Verletzung des rechtlichen Gehörs (erneut) geltend zu machen (wie Bundesgerichtshof, Beschluss vom 20. November 2007 VI ZR 38/07 NJW 2008, 923).
Volltext: BVERWG - Beschluss, BVerwG 7 BN 5.08

BVERWG – Beschluss, BVerwG 7 BN 2.08 vom 28.11.2008

Rechtsgebiete:VwGO, GG
Schlagworte:Anhörungsrüge, rechtliches Gehör, Nichtzulassungsbeschwerde, Verfahrensrüge
Stichwort:Verfahrensrüge
Leitsatz:Die Anhörungsrüge kann nicht darauf gestützt werden, dass dem Bundesverwaltungsgericht bei der Überprüfung eines Verfahrensfehlers der Vorinstanz, namentlich eines angeblichen Verstoßes der Vorinstanz gegen das rechtliche Gehör, ein Rechtsfehler unterlaufen ist. Eine Anhörungsrüge gegen einen Beschluss, mit dem eine Nichtzulassungsbeschwerde zurückgewiesen worden ist, ist unzulässig, wenn sie sich nicht gegen eine neue und eigenständige Verletzung des rechtlichen Gehörs durch das Bundesverwaltungsgericht richtet, sondern sich darauf beschränkt, eine bereits der Vorinstanz unterlaufene Verletzung des rechtlichen Gehörs (erneut) geltend zu machen (wie Bundesgerichtshof, Beschluss vom 20. November 2007 VI ZR 38/07 NJW 2008, 923).
Volltext: BVERWG - Beschluss, BVerwG 7 BN 2.08


Seite:   1  2  3  4  5  6  ... 10 ... 23


Weitere Begriffe




Weitere Entscheidungen der Gerichte

Urteile: Schlagworte

Urteile: Vorschriften

Lexikon

Gesetze


http://www.juraforum.de/urteile/begriffe/verfahrensruege

"Verfahrensrüge - Urteile" © JuraForum.de — 2003-2012

Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum

ANZEIGEN