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Verdrängung von Landesrecht durch späteres -

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BVERWG – Urteil, BVerwG 3 C 2.00 vom 16.05.2000

Rechtsgebiete:BBodSchG, GG, VwGO, VwVfG
Schlagworte:Hinzuziehung, zu einem Verfahren, Beteiligter (§ 13 VwVfG), Nicht-Beteiligter (§ 44 a Satz 2 VwGO), Verdrängung, von Landesrecht durch späteres Bundesrecht, Landesrecht, Verdrängung von - durch späteres Bundesrecht, Bundesrecht, Verdrängung von Landesrecht durch späteres -, Altlastenverfahren, Verantwortlichkeit, ordnungsrechtliche - für Altlasten, Bodenrecht (Art. 74 Abs. 1 Nr. 18 GG), Gesamtrechtsnachfolger.
Stichwort:Verdrängung von Landesrecht durch späteres -
Leitsatz:Leitsätze:

1. Der von der Behörde zu einem Verfahren gemäß § 13 Abs. 1 Nr. 4 VwVfG Hinzugezogene kann die Aufhebung der Hinzuziehung verlangen, wenn deren Voraussetzungen offensichtlich nicht (mehr) vorliegen.

2. Durch § 4 Abs. 3 Bundes-Bodenschutzgesetz ist die ordnungsrechtliche Verantwortlichkeit für schädliche Bodenveränderungen oder Altlasten abschließend geregelt worden. Früheres Landesrecht (hier: Hessisches Altlastengesetz) ist dadurch verdrängt worden.

Urteil des 3. Senats vom 16. Mai 2000 - BVerwG 3 C 2.00 -

I. VG Darmstadt vom 20.10.1994 - Az.: VG 8 E 1551/93 -
II. VGH Kassel vom 09.09.1999 - Az.: VGH 8 UE 656/95 -
Volltext: BVERWG - Urteil, BVerwG 3 C 2.00




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