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Unzulässigkeit der Berufung bei Unterzeichnung durch angestellten

Entscheidungen der Gerichte




OLG-SCHLESWIG – Beschluss, 13 U 2/03 vom 02.05.2003

Rechtsgebiete:ZPO
Schlagworte:Unzulässigkeit der Berufung bei Unterzeichnung durch angestellten, nicht postulationsfähigen Rechtsanwalt, Wiedereinsetzung
Stichwort:Unzulässigkeit der Berufung bei Unterzeichnung durch angestellten
Leitsatz:Ist die Berufungs- und Berufungsbegründungsschrift fristgerecht eingereicht, aber von einem nicht postulationsfähigen Anwalt unterzeichnet worden, kann im Rahmen des Antrags auf Wiedereinsetzung nicht von einer erneuten formgerechten Einlegung und Begründung der Berufung abgesehen werden
Volltext: OLG-SCHLESWIG - Beschluss, 13 U 2/03




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