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Unterschieben eines Kindes

Entscheidungen der Gerichte




OLG-FRANKFURT – Urteil, 2 U 303/08 vom 19.06.2009

Rechtsgebiete:ZVG
Schlagworte:: Zwangsversteigerung, Kündigungsrecht, Ersteher
Stichwort:Unterschieben eines Kindes
Leitsatz:An den Begriff des "ersten zulässigen Termins" sind keine überspannten Anforderungen zu stellen. Er ergibt sich nach den Umständen des Einzelfalles. Gekündigt werden kann auch noch für einen später zulässigen Termin, wenn bei Beobachtung der erforderlichen Sorgfalt die Kündigung zum frühen Zeitpunkt nicht möglich war.
Volltext: OLG-FRANKFURT - Urteil, 2 U 303/08



LAG-RHEINLAND-PFALZ – Urteil, 6 Sa 352/08 vom 21.11.2008

Rechtsgebiete:BGB, ArbGG, ZPO
Schlagworte:Persönliche Haftung eines schuldbeigetretenen Geschäftsführers einer GmbH für die Abführung von Beiträgen zu einer zugunsten des Arbeitnehmers abgeschlossenen Lebensversicherung
Stichwort:Unterschieben eines Kindes
Volltext: LAG-RHEINLAND-PFALZ - Urteil, 6 Sa 352/08

BGH – Urteil, VI ZR 7/07 vom 11.03.2008

Rechtsgebiete:BGB, GG
Stichwort:Unterschieben eines Kindes
Leitsatz:Zur Zulässigkeit der Bezeichnung von Milchprodukten als "Gen-Milch".
Volltext: BGH - Urteil, VI ZR 7/07

OLG-HAMBURG – Urteil, 5 U 211/06 vom 23.01.2008

Rechtsgebiete:UWG
Schlagworte:Bauhaus-Klassiker
Stichwort:Unterschieben eines Kindes
Leitsatz:1. Bewirbt ein Unternehmen im Ausland (lizenzfrei) zu erwerbende Nachbauten von Design-Objekten (hier: Bauhaus-Möbel) so kann eine wettbewerbswidrige Irreführung vorliegen, wenn die angesprochenen Verkehrskreise nach der Gesamtgestaltung der Anzeige zu der (unzutreffenden) Annahme geleitet werden, es handele sich um eine besonders günstige Gelegenheit zum Erwerb der in Deutschland begehrten Original-Design-Objekte, die nach dem inländischen Verkehrsverständnis auf den Original-Hersteller bzw. den exklusiven Lizenznehmer des Urhebers für einen Vertrieb dieser Designobjekte in Deutschland zurückgehen.

2. Selbst wenn einzelne anpreisende Aussage einer Werbeanzeige isoliert betrachtet zutreffend bzw. nicht hinreichend geeignet sind, kaufrelevante Fehlvorstellung auszulösen, kann die Kombination mehrerer Aussagen dieser Art den angesprochenen Verbraucher zu der unzutreffenden Annahme führen, es biete sich ihm die Möglichkeit des verbilligten Erwerbs von Markenware im Rahmen einer besonderen Verkaufsaktion. Den Werbenden trifft eine Aufklärungspflicht, einem derartigen Irrtum entgegen zu wirken.
Volltext: OLG-HAMBURG - Urteil, 5 U 211/06


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