JuraForum.de > Urteile > Schlagwörter > U > Unterlassungsbegehren der IG Metall gegen Anwendung tarifwidriger arbeitsvertraglicher Regelungen i. R. eines betrieblichen "Bündnisses für Arbeit"
| Rechtsgebiete: | GG, TVG, ArbGG |
| Schlagworte: | Unterlassungsbegehren der IG Metall gegen Anwendung tarifwidriger arbeitsvertraglicher Regelungen i. R. eines betrieblichen "Bündnisses für Arbeit", Verhältnis Firmen- bzw. Haustarifvertrag zu Flächen- bzw. Verbandstarifvertrag, Spezialitätsprinzip, Relevanz Tariffähigkeit CGM. |
| Stichwort: | Unterlassungsbegehren der IG Metall gegen Anwendung tarifwidriger arbeitsvertraglicher Regelungen i. R. eines betrieblichen "Bündnisses für Arbeit" |
| Leitsatz: | Das sog. Spezialitätsprinzip ist ein Ordnungs-, kein Rechtsprinzip. Ein Flächen- bzw. Verbandstarifvertrag (hier: mit der IG Metall) wird nicht durch einen Firmen- bzw. Haustarifvertrag verdrängt, den eine tariffähige und an den Flächen- bzw. Verbandstarifvertrag gebundene Partei mit einer dritten Koalition (hier: der CGM) schließt. |
| Volltext: SAECHSISCHES-LAG - Beschluss, 2 Sa 312/01 | |
"Unterlassungsbegehren der IG Metall gegen Anwendung tarifwidriger arbeitsvertraglicher Regelungen i. R. eines betrieblichen "Bündnisses für Arbeit" - Urteile" © JuraForum.de — 2003-2012
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum