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SCHLESWIG-HOLSTEINISCHES-OVG – Urteil, 15 A 127/01 vom 09.04.2003

Rechtsgebiete:SGB VIII, SGB X
Schlagworte:Jugendhilfe, Tagespflegegeld, Tagespflegeperson, Pflegeerlaubnis, Au-Pair, Aufwendungsersatz, feststellender Verwaltungsakt, Erforderlichkeit, Eignung, Rückforderung, Begründungserfordernis, Umdeutung, Bedingung, Zweckbestimmung, Rücknahme, Ermessen
Stichwort:Tagespflegeperson
Leitsatz:1. Zur Rückforderung rechtswidrig bewilligten Tagespflegegeldes

2. Der Anspruch auf Aufwendungs- und Kostenersatz nach § 23 Abs. 3 Satz 2 SGB VIII steht der nachgewiesenen Pflegeperson zu

3. Der Personensorgeberechtigte hat einen Anspruch auf fehlerfreie Ausübung des jugendhilferechtlichen Ermessens nach § 23 Abs. 3 Satz 2 SGB VIII, der von ihm im Wege der Verpflichtungsklage - feststellender Verwaltungsakt - geltend gemacht werden kann

4. Zur Eignung einer vom Personensorgeberechtigten nachgewiesenen Tagespflegeperson
Volltext: SCHLESWIG-HOLSTEINISCHES-OVG - Urteil, 15 A 127/01




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