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Steuergerechtigkeit

Entscheidungen der Gerichte




OVG-RHEINLAND-PFALZ – Urteil, 6 A 11354/07.OVG vom 22.04.2008

Rechtsgebiete:GG, KAG, AO, MRRG, MG, ZwStS
Schlagworte:Kommune, Steuer, Aufwandsteuer, Zweitwohnungssteuer, Steuerbegriff, Einnahmeerzielungszweck, melderechtlicher Lenkungsbegriff, Zielkonflikt, sachliche Zweitwohnungssteuerpflicht, Wohnungsbegriff, Zweitwohnung, Erstwohnung, steuerrechtliche Kriterien, Nebenwohnung, Hauptwohnung, melderechtliche Kriterien, besonderer wohnungsspezifischer Aufwand, Einkommensverwendung, persönlicher Lebensbedarf, Konsum, Konsumwille, Freiwilligkeit, persönliche Zweitwohnungssteuerpflicht, Innehaben zweier Wohnungen, Begriff, Leistungsfähigkeit, Anmeldung von Wohnungen, Steuerschuldner, Student, Grenzen der Steuerpflicht, Gesetzesvorbehalt, Verhältnismäßigkeit, Steuergerechtigkeit
Stichwort:Steuergerechtigkeit
Leitsatz:Zur Zweitwohnungssteuerpflicht von Studierenden, die ungeachtet ihrer Unterbringung am Studienort mit Hauptwohnsitz in der Wohnung ihrer Eltern gemeldet sind und die aufgrund einer Zweitwohnungssteuersatzung veranlagt werden, deren Steuertatbestand vollständig in Anlehnung an die Begriffe des Melderechtes ausgestaltet worden ist.
Volltext: OVG-RHEINLAND-PFALZ - Urteil, 6 A 11354/07.OVG



OVG-BERLIN-BRANDENBURG – Beschluss, OVG 9 S 41.07 vom 14.03.2008

Rechtsgebiete:GG, VwGO, KAG BB
Schlagworte:summarisches Verfahren, Stückzahlmaßstab, Bemessungsgrundlage, Satzung, Spieleinwurf, Wahlrecht, Gleichheitssatz, Steuergerechtigkeit, Berufsfreiheit, Rechtsstaatsgebot, Gemeinschaftsrecht, Umsatzsteuer, Gesetzgebungskompetenz, Lenkungsfunktion, Streitwertbegrenzung auf den begehrten Aussetzungsbetrag
Stichwort:Steuergerechtigkeit
Leitsatz:Die Verwendung des Stückzahlmaßstabs als Bemessungsgrundlage in einer Vergnügungssteuersatzung ist auch nach der neueren Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zulässig.
Volltext: OVG-BERLIN-BRANDENBURG - Beschluss, OVG 9 S 41.07

OVG-BERLIN-BRANDENBURG – Beschluss, OVG 9 L 29.07 vom 14.03.2008

Rechtsgebiete:GG, VwGO, KAG BB
Schlagworte:summarisches Verfahren, Stückzahlmaßstab, Bemessungsgrundlage, Satzung, Spieleinwurf, Wahlrecht, Gleichheitssatz, Steuergerechtigkeit, Berufsfreiheit, Rechtsstaatsgebot, Gemeinschaftsrecht, Umsatzsteuer, Gesetzgebungskompetenz, Lenkungsfunktion, Streitwertbegrenzung auf den begehrten Aussetzungsbetrag
Stichwort:Steuergerechtigkeit
Leitsatz:Die Verwendung des Stückzahlmaßstabs als Bemessungsgrundlage in einer Vergnügungssteuersatzung ist auch nach der neueren Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zulässig.
Volltext: OVG-BERLIN-BRANDENBURG - Beschluss, OVG 9 L 29.07

HESSISCHER-VGH – Beschluss, 5 TG 332/07 vom 23.03.2007

Rechtsgebiete:Spielapparatesteuersatzung
Schlagworte:Bruttokasse als Maßstab für Spielapparatesteuer, Doppelbesteuerung, kalkulatorische Abwälzbarkeit, Mehrwertsteuer, Spielapparatesteuer, Steuergerechtigkeit
Stichwort:Steuergerechtigkeit
Leitsatz:Bei der Bemessung der Spielapparatesteuer ist die Anknüpfung an die elektronisch gezählte Bruttokasse ohne Abzug der vom Automatenaufsteller zu entrichtenden Umsatzsteuer ("nicht bereinigte Bruttokasse") rechtlich nicht zu beanstanden, da damit der tatsächliche Spieleraufwand wirklichkeitsgerecht erfasst wird.
Volltext: HESSISCHER-VGH - Beschluss, 5 TG 332/07


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