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Schadenersatzanspruch

Entscheidungen der Gerichte




OLG-FRANKFURT – Urteil, 8 U 158/08 vom 04.11.2008

Rechtsgebiete:BGB
Schlagworte:Schadenersatzanspruch, Schadensersatzanspruch, Geburtshilfe, Behandlungsfehler, Kausalität, Gutachten, Sachverständigengutachten, Beweis, Verfahrensfehler
Stichwort:Schadenersatzanspruch
Volltext: OLG-FRANKFURT - Urteil, 8 U 158/08



OVG-SACHSEN-ANHALT – Beschluss, 2 M 333/03 vom 19.02.2004

Rechtsgebiete:VwGO
Schlagworte:Härte, unbillige, Schenkungsvertrag, Nebenpflicht, verletzte, Erstattung, Billigkeit, Schadenersatzanspruch, Gleichbehandlung, Gleichheitssatz, Billigkeit, sachliche, Billigkeit, persönliche, Existenz, gefährdete
Stichwort:Schadenersatzanspruch
Leitsatz:1. Die Heranziehung zu einem Ausbaubeitrag ist nicht schon deshalb "unbillig" i. S. des § 80 Abs. 4 Satz 3 VwGO, weil der Herangezogene aufgrund von Vertragsbeziehungen mit der Gemeinde evtl. einen Anspruch auf Erstattung hat.

2. "Unbilligkeit" i. S. des § 80 Abs. 4 Satz 3 VwGO setzt "persönliche" Nachteile voraus (Bestätigung der bisherigen Rechtsprechung; vgl. OVG LSA, Beschl. v. 10.09.2003 - 2 M 248/03 -).
Volltext: OVG-SACHSEN-ANHALT - Beschluss, 2 M 333/03

BVERWG – Urteil, BVerwG 2 C 6.01 vom 31.01.2002

Rechtsgebiete:BBG, BGB a.F., StGB
Schlagworte:Annahme von Schmiergeld, Herausgabe von Schmiergeld, Herausgabeanspruch des Dienstherrn, Anspruch auf Rechenschaft, Schadenersatzanspruch, Verbot der Annahme von Belohnungen und Geschenken, Verfallserklärung, Verjährung.
Stichwort:Schadenersatzanspruch
Leitsatz:Hat ein Beamter für seine dienstliche Tätigkeit "Schmiergelder" entgegengenommen, so ist er verpflichtet, das Erlangte an seinen Dienstherrn herauszugeben, sofern im Strafverfahren nicht dessen Verfall angeordnet worden ist.

Für den Herausgabeanspruch gilt die regelmäßige Verjährungsfrist.
Volltext: BVERWG - Urteil, BVerwG 2 C 6.01

BVERWG – Urteil, BVerwG 2 C 38.98 vom 09.12.1999

Rechtsgebiete:BGB
Schlagworte:Aufstiegsverfahren, rechtswidrige Nichtauswahl zum -, Beförderung, entgangene - wegen rechtswidriger Nichtauswahl zum Aufstiegsverfahren, Schadenersatzanspruch, Rechtsbehelfe, kein Schadenersatzanspruch eines Beamten bei Nichtgebrauch von -, Schadenersatz, kein Anspruch auf - wegen rechtswidriger Nichtauswahl für Aufstiegsverfahren und dadurch entgangene Beförderung bei Nichtgebrauch von Rechtsbehelfen.
Stichwort:Schadenersatzanspruch
Leitsatz:Leitsatz:

Der in § 839 Abs. 3 BGB enthaltene Rechtsgedanke, wonach eine Ersatzpflicht für rechtswidriges staatliches Handeln nicht eintritt, wenn der Verletzte mögliche Rechtsbehelfe ohne hinreichenden Grund nicht in Anspruch genommen hat, gilt auch für die rechtswidrige Nichtauswahl für die Teilnahme am Verfahren zum Aufstieg in den höheren Dienst.

Urteil des 2. Senats vom 9. Dezember 1999 - BVerwG 2 C 38.98 -

I. VG Saarlouis vom 22.09.1995 - Az.: VG 12 K 151/93 -
II. OVG Saarlouis vom 24.07.1997 - Az.: OVG 1 R 47/95 -
Volltext: BVERWG - Urteil, BVerwG 2 C 38.98


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