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Rechtsschutzinteresse

Entscheidungen der Gerichte




SAECHSISCHES-OVG – Beschluss, 1 B 424/09 vom 14.08.2009

Rechtsgebiete:ZPO
Schlagworte:Zwischenentscheidung, Rechtsschutzinteresse
Stichwort:Rechtsschutzinteresse
Leitsatz:Diese Entscheidung enthält keinen zur Veröffentlichung bestimmten Leitsatz.
Volltext: SAECHSISCHES-OVG - Beschluss, 1 B 424/09



SAECHSISCHES-OVG – Beschluss, NC 2 B 340/09 vom 10.07.2009

Rechtsgebiete:VwGO
Schlagworte:NC, Erledigung, Beschwer, Rechtsschutzinteresse
Stichwort:Rechtsschutzinteresse
Leitsatz:Diese Entscheidung enthält keinen zur Veröffentlichung bestimmten Leitsatz.
Volltext: SAECHSISCHES-OVG - Beschluss, NC 2 B 340/09

SAECHSISCHES-OVG – Beschluss, NC 2 B 344/09 vom 10.07.2009

Rechtsgebiete:VwGO
Schlagworte:NC, Erledigung, Beschwer, Rechtsschutzinteresse
Stichwort:Rechtsschutzinteresse
Leitsatz:Diese Entscheidung enthält keinen zur Veröffentlichung bestimmten Leitsatz.
Volltext: SAECHSISCHES-OVG - Beschluss, NC 2 B 344/09

OVG-SACHSEN-ANHALT – Beschluss, 2 O 22/09 vom 20.05.2009

Rechtsgebiete:VwGO
Schlagworte:Einlassen, Einwilligung, Klageänderung, Rechtsschutzinteresse, Sachdienlichkeit, Untätigkeitsklage, Widerspruchsbescheid
Stichwort:Rechtsschutzinteresse
Leitsatz:1. Es bleibt offen, ob ein einklagbarer Anspruch auf Erlass eines Widerspruchsbescheids und ein Rechtsschutzinteresse für eine gegen die Widerspruchsbehörde gerichtete Untätigkeitsklage besteht, wenn der bei der Ausgangsbehörde beantragte Verwaltungsakt eine Ermessensentscheidung beinhaltet.

2. Betrachtet man eine solche Klage als zulässig, erledigt sich diese durch einen zurückweisenden Widerspruchsbescheid. Soweit der Kläger daraufhin den Klageantrag umstellt und nunmehr begehrt, den (neuen) Beklagten unter Aufhebung seines Ablehnungsbescheids und des Widerspruchsbescheids zu verpflichten, den beantragten Verwaltungsakt zu erlassen, stellt dies eine Klageänderung im Sinne von § 91 Abs. 1 VwGO dar.

3. Der Beklagte hat sich auf die geänderte Klage eingelassen, wenn er sich zu der neuen Klage inhaltlich geäußert hat.

4. Die Entscheidung, ob eine Klageänderung sachdienlich ist, liegt im Ermessen der darüber entscheidenden Instanz. Das Rechtmittelgericht darf nur prüfen, ob das Vordergericht den Rechtsbegriff der Sachdienlichkeit verkannt und damit die Grenze seines Ermessens überschritten hat (vgl. BVerwG, Urt. v. 18.08.2005 - 4 C 13.04 -. BVerw-GE 124, 132 [136], m. w. Nachw.).
Volltext: OVG-SACHSEN-ANHALT - Beschluss, 2 O 22/09


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