JuraForum.de > Urteile > Schlagwörter > R > Rechtsmittelbegründung
| Rechtsgebiete: | ZPO |
| Schlagworte: | Rechtsmittelbegründung |
| Stichwort: | Rechtsmittelbegründung |
| Volltext: LAG-RHEINLAND-PFALZ - Urteil, 2 Sa 403/08 | |
| Rechtsgebiete: | VwGO, ZPO |
| Schlagworte: | Berufung, Frist, Fristenkontrolle, Prozessbevollmächtigter, Rechtsanwalt, Rechtsmittelbegründung, Verfristung, Versäumnis, Verschulden, Zulassungsantrag |
| Stichwort: | Rechtsmittelbegründung |
| Leitsatz: | Werden einem Rechtsanwalt im Zusammenhang mit einer fristgebundenen Prozesshandlung - etwa zur Fertigung der Rechtsmittelbegründung - die Akten vorgelegt, hat er in jedem Fall den Ablauf von Rechtsmittelbegründungsfristen eigenverantwortlich zu überprüfen. Von dieser Verpflichtung können ihn Anweisungen an das Büropersonal zur Fristkontrolle nicht befreien (wie BVerwG, Beschluss vom 7. März 1997 - 9 C 930.94 -, Buchholz 310 § 60 VwGO Nr. 194). |
| Volltext: HESSISCHER-VGH - Beschluss, 5 A 1486/08.Z | |
| Rechtsgebiete: | StPO |
| Schlagworte: | Rechtsmittelbegründung, Protokoll der Geschäftsstelle, Beteiligung des Urkundsbeamten, Diktat |
| Stichwort: | Rechtsmittelbegründung |
| Leitsatz: | Wird ein Rechtsmittel zu Protokoll der Geschäftsstelle begründet, muss sich der Urkundsbeamte an der Anfertigung der Rechtsmittelbegründung gestaltend beteiligen und Verantwortung für ihren Inhalt übernehmen. Die Rechtsmitelbegründung ist unzulässig, wenn sich der Urkundsbeamte den Inhalt des Protokolls vom Betroffenen bzw. Angeklagten diktieren lässt. |
| Volltext: OLG-HAMM - Beschluss, 2 Ss OWi 606/05 | |
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