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Rechtsanwaltsversorgung

Entscheidungen der Gerichte




NIEDERSAECHSISCHES-OVG – Beschluss, 8 LA 52/08 vom 17.09.2008

Rechtsgebiete:RVS
Schlagworte:Arbeitsentgelt, Auslegung, Beitrag, Einkommen, Rechtsanwalt, Rechtsanwaltsversorgung, Versorgungswerk, Versorgungswerk, berufsständisch
Stichwort:Rechtsanwaltsversorgung
Leitsatz:Ein Rechtsanwalt, der gleichzeitig selbständig und im Angestelltenverhältnis erwerbstätig ist und zusammen ein Einkommen unterhalb der Beitragsbemessungsgrenze erzielt, ist im Rechtsanwaltsversorgungswerk mit seinem Gesamteinkommen beitragspflichtig.
Volltext: NIEDERSAECHSISCHES-OVG - Beschluss, 8 LA 52/08



NIEDERSAECHSISCHES-OVG – Beschluss, 8 LA 29/07 vom 27.04.2007

Rechtsgebiete:LHO, Satzung der Rechtsanwaltsversorgung Niedersachsen, SGB IV
Schlagworte:Erlass, Härtefall, Mindestbeitrag, Rechtsanwaltsversorgung, Verhältnismäßigkeit, Verhältnismäßigkeitsgrundsatz, Versorgung, berufsständische, Versorgungswerk, berufsständisch
Stichwort:Rechtsanwaltsversorgung
Leitsatz:Zur Zulässigkeit der Erhebung eines Mindestbeitrages im berufsständischen Versorgungsrecht - hier nach § 24 Abs. 6 Satz 2 der Satzung der Rechtsanwaltsversorgung Niedersachsen.
Volltext: NIEDERSAECHSISCHES-OVG - Beschluss, 8 LA 29/07

NIEDERSAECHSISCHES-OVG – Beschluss, 8 LC 56/05 vom 11.01.2006

Rechtsgebiete:BGB, Satzung der Rechtsanwaltsversorgung Niedersachsen, VersWerkG-RA, VwGO, VwVfG
Schlagworte:Analogie, Auflage, Befristung, Berufsunfähigkeit, Berufsunfähigkeitsrente, Heilbehandlung, Klageantrag, Klagerücknahme , teilweise, Mitwirkungspflicht, Mitwirkungsverpflichtung, Nebenbestimmung, Obliegenheit, Rechtsanwaltsversorgung, Sach- und Rechtslage, Treu und Glauben, Versorgung, berufsständische, Versorgungswerk, berufsständisch, Zeitpunkt, maßgeblicher, Übergangsregelung
Stichwort:Rechtsanwaltsversorgung
Leitsatz:Nach der Satzung für das Niedersächsische Versorgungswerk der Rechtsanwälte ist ein berufsunfähiges Mitglied bislang nicht verpflichtet, sich Maßnahmen zur Wiederherstellung seiner Berufsfähigkeit zu unterziehen.
Volltext: NIEDERSAECHSISCHES-OVG - Beschluss, 8 LC 56/05

HESSISCHER-VGH – Urteil, 11 UE 1716/00 vom 30.09.2003

Rechtsgebiete:GG, SGB VI, Satzung Versorgungswerk Rechtsanw. Hessen
Schlagworte:Kindererziehungszeit, Mutterschutz, Rechtsanwaltsversorgung, Zusatzzeit
Stichwort:Rechtsanwaltsversorgung
Leitsatz:§ 17 Abs. 3 Nr. 4 b der Satzung des Versorgungswerks der Rechtsanwälte im Lande Hessen enthält keine Regelung über die Anerkennung einer Kindererziehungszeit, sondern eine auf weibliche Mitglieder beschränkte, in rechtsfehlerfreier Weise auf Gesichtspunkte des Mutterschutzes zurückgreifende Anrechnung einer Zusatzzeit von einem Jahr nach der Geburt eines lebenden Kindes als Ausgleich für die mit der Geburt des Kindes verbundenen beruflichen und familiären Belastungen und Nachteile. Für eine Ausweitung dieser Vergünstigung auf den Vater des Kindes ist auch mit Blick auf den Gleichheitsgrundsatz nach Art. 3 Abs. 1 GG und das Verfassungsgebot nach Art. 6 Abs. 1 GG kein Raum.
Volltext: HESSISCHER-VGH - Urteil, 11 UE 1716/00


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