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rechtfertigende Indikation

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OVG-RHEINLAND-PFALZ – Urteil, 6 A 11210/02 vom 21.01.2003

Rechtsgebiete:RöV 1987
Schlagworte:Gewerberecht, Berufsrecht, Arztrecht, Röntgengerät, Röntgeneinrichtung, Röntgenstrahlen, Strahlenbelastung, Computertomograph, Computertomogramm, Computertomographieanlage, Arzt, Radiologe, Radiologie, Teleradiologie, teleradiologischer Betrieb, Strahlenschutz, Strahlenschutzbeauftragter, Strahlenschutzverantwortlicher, Strahlenminimierung, Strahlenminimierungsgebot, Fachkunde, Fachkunde im Strahlenschutz, Indikation, rechtfertigende Indikation, Befund, Diagnose,
Stichwort:rechtfertigende Indikation
Leitsatz:Die Röntgenverordnung 1987 setzt für den teleradiologischen Betrieb einer Computertomographieanlage die Bestellung eines fachkundigen Strahlenschutzbeauftragten am Ort der Untersuchung nicht voraus, wenn der strahlenschutzverantwortliche Radiologe, der die rechtfertigende Indikation zur Anfertigung eines Computertomogramms stellt und die Untersuchungsparameter festlegt, über die erforderliche Fachkunde im Strahlenschutz verfügt.

Zur Auslegung der Übergangsvorschrift des § 45 Abs. 2 RöV 1987.
Volltext: OVG-RHEINLAND-PFALZ - Urteil, 6 A 11210/02




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