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Privatliquidation

Entscheidungen der Gerichte




VGH-BADEN-WUERTTEMBERG – Beschluss, 9 S 603/09 vom 24.04.2009

Rechtsgebiete:GG, LVwVfG, LHG, HNTVO
Schlagworte:Aufgabenübertragung, Berufungsvereinbarung, Chefarzt, Dienstposten, Einmaliges Fehlverhalten, Krankenversorgung, Kündigung, Leitungsfunktion, Privatliquidation, Statusamt
Stichwort:Privatliquidation
Leitsatz:Die einem Hochschullehrer in einer Berufungsvereinbarung zugesagte Übertragung einer Chefarztstelle kann gekündigt werden, wenn der Hochschullehrer seine Leitungsfunktion durch bewusst pflichtwidrige Weisungen an ihm untergebenes Personal missbraucht und erhebliche Straftaten zulasten der ihm anvertrauten Patienten begangen hat.
Volltext: VGH-BADEN-WUERTTEMBERG - Beschluss, 9 S 603/09



HESSISCHER-VGH – Urteil, 1 UE 375/03 vom 11.02.2004

Rechtsgebiete:BPflV, GOÄ, HBG, HKHG, NZVO
Schlagworte:Nebentätigkeit, Nutzungsentgelt, Privatliquidation, Vorteilsausgleich
Stichwort:Privatliquidation
Leitsatz:Die Regelung über einen Vorteilsausgleich als Teil des Nutzungsentgelts für die Inanspruchnahme von Einrichtungen des Dienstherrn bei privatärztlichen Leistungen im Rahmen einer genehmigten Nebentätigkeit (Ziff. 3 b und 5 des Erlasses des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst vom 30. Juni 1994, StAnz. 29 (1994, S. 1843) ist rechtlich nicht zu beanstanden.
Volltext: HESSISCHER-VGH - Urteil, 1 UE 375/03

BVERWG – Urteil, BVerwG 2 C 36.99 vom 16.11.2000

Rechtsgebiete:BRRG, LBG SH, HNtVO SH (1996), BPflV (1996)
Schlagworte:Altvertragler, Äquivalenzprinzip, Bundespflegesatzverordnung, Einkünfte aus Nebentätigkeit, Entgelt, Gebührenvorsprung, Kostenerstattung, Krankenhausträger, Mindestbehalt, Nebentätigkeit, Nutzungsentgelt, Pflegesatz, Privatbehandlung, Privatliquidation, Sonderabgaben, Vermögensausgleich, Vorteilsausgleich, wahlärztliche Leistungen.
Stichwort:Privatliquidation
Leitsatz:Leitsatz:

Beamtete Ärzte mit einer vor dem 1. Januar 1993 erteilten Genehmigung, Wahlleistungen zu erbringen, waren 1996 auf der Grundlage des Nebentätigkeitsrechts des Landes Schleswig-Holstein verpflichtet, einen Teil ihrer privat liquidierten Honorare abzuführen.

Urteil des 2. Senats vom 16. November 2000 - BVerwG 2 C 36.99 -

I. VG Schleswig vom 22. Juni 1998 - Az.: VG 11 A 253/97 -
II. OVG Schleswig vom 27. Juli 1999 - Az.: OVG 3 L 197.98 -
Volltext: BVERWG - Urteil, BVerwG 2 C 36.99


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