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öffentliche Restitution

Entscheidungen der Gerichte




BVERWG – Urteil, BVerwG 3 C 11.08 vom 25.06.2009

Rechtsgebiete:EV, VZOG, VermG
Schlagworte:Restitution, öffentliche Restitution, Grundstücksrestitution, Restitutionsantragsfrist, Restitutionsausschlussgründe, Unmöglichkeit der Rückgabe, Unmöglichkeit von der Natur der Sache her, finanzieller Ausgleich.
Stichwort:öffentliche Restitution
Leitsatz:Der in § 4 Abs. 1 Satz 1 VermG geregelte Ausschluss der Rückübertragung wegen einer von der Natur der Sache her bestehenden Unmöglichkeit ist im Vermögenszuordnungsrecht entsprechend anwendbar.
Volltext: BVERWG - Urteil, BVerwG 3 C 11.08



BVERWG – Urteil, BVerwG 3 C 19.06 vom 25.07.2007

Rechtsgebiete:EV, VZOG, VermG
Schlagworte:Vermögenszuordnung, öffentliche Restitution, Rückübertragung, Vermögenszuordnung, Unternehmensrestitution, Unternehmensresterestitution, Zuordnung von Verbindlichkeiten, Verbindlichkeiten öffentlich-rechtlicher Gläubiger, quotale Zurechnung
Stichwort:öffentliche Restitution
Leitsatz:§ 6 Abs. 6a Satz 2 VermG ist im Bereich der Vermögenszuordnung im Regelfall in der Weise Rechnung zu tragen, dass die Zuordnungsbehörde dem Rückgabeberechtigten gleichzeitig mit dem restituierten Vermögensgegenstand auch die zugehörigen Verbindlichkeiten zuordnet.

§ 6 Abs. 6a Satz 2 Teilsatz 5 VermG ist im Vermögenszuordnungsrecht nicht anwendbar.
Volltext: BVERWG - Urteil, BVerwG 3 C 19.06

BVERWG – Urteil, BVerwG 3 C 33.06 vom 21.06.2007

Rechtsgebiete:EV, VZOG
Schlagworte:Vermögenszuordnung, öffentliche Restitution, Rückübertragung, Alteigentum, Buchungsfreiheit von Grundstücken, Wegegrundstück, Grabengrundstück, Gemeinde, Interessentengemeinschaft, Gutsbezirk, Bodenreform, Beweisnot, Beweismaß
Stichwort:öffentliche Restitution
Leitsatz:Eine Gemeinde, die ihr früheres Eigentum an ehemaligen Wege- und Grabengrundstücken wegen deren Buchungsfreiheit nicht nachweisen kann, ist als Restitutionsberechtigte anzusehen, wenn mit hinlänglicher Sicherheit auszuschließen ist, dass die Grundstücke bei deren Überführung in Volkseigentum im Eigentum eines anderen gestanden haben.
Volltext: BVERWG - Urteil, BVerwG 3 C 33.06

BVERWG – Urteil, BVerwG 3 C 27.06 vom 21.06.2007

Rechtsgebiete:EV, VZOG
Schlagworte:Vermögenszuordnung, öffentliche Restitution, Rückübertragung, Alteigentum, Buchungsfreiheit von Grundstücken, Wegegrundstück, Grabengrundstück, Gemeinde, Interessentengemeinschaft, Gutsbezirk, Bodenreform, Beweisnot, Beweismaß
Stichwort:öffentliche Restitution
Leitsatz:Eine Gemeinde, die ihr früheres Eigentum an ehemaligen Wege- und Grabengrundstücken wegen deren Buchungsfreiheit nicht nachweisen kann, ist als Restitutionsberechtigte anzusehen, wenn mit hinlänglicher Sicherheit auszuschließen ist, dass die Grundstücke bei deren Überführung in Volkseigentum im Eigentum eines anderen gestanden haben.
Volltext: BVERWG - Urteil, BVerwG 3 C 27.06


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