JuraForum.de > Urteile > Schlagwörter > N > Nutzungsentgelt wegen Inanspruchnahme von Personal
| Rechtsgebiete: | VwGO, GVG, BBG, Nebentätigkeitsbegrenzungsgesetz, Verordnung zur Änderung der BNV, GG |
| Schlagworte: | Untätigkeitsklage, Änderungsbescheid, Streitgegenstand, Verweisung wegen örtlicher Unzuständigkeit, Nebentätigkeit eines beamteten Chefarztes, Inanspruchnahme von Personal, Material und Einrichtungen des Krankenhauses, Nutzungsentgelt wegen Inanspruchnahme von Personal, Material und Einrichtungen des Krankenhauses auf beamtenrechtlicher Grundlage, Änderung des Nebentätigkeitsrechts, Eingriff in bestehende Nebentätigkeitsvereinbarungen, Verfassungsmäßigkeit des Eingriffs. |
| Stichwort: | Nutzungsentgelt wegen Inanspruchnahme von Personal |
| Leitsatz: | Leitsatz: Das Privatliquidationsrecht beamteter Chefärzte genießt ungeachtet dessen, ob es auf vertraglicher Grundlage oder auf einer Nebentätigkeitsgenehmigung beruht, keinen absoluten Bestandsschutz (Fortführung der bisherigen Rechtsprechung). Urteil des 2. Senats vom 27. Februar 2001 - BVerwG 2 C 2.00 - I. VG Gelsenkirchen vom 23.11.1999 - Az.: VG 12 K 3818/88 - |
| Volltext: BVERWG - Urteil, BVerwG 2 C 2.00 | |
| Rechtsgebiete: | HNtVO SH, BPflV |
| Schlagworte: | Nebentätigkeit eines Hochschullehrers, Inanspruchnahme von Personal, Material und Einrichtungen des Krankenhauses, Nutzungsentgelt wegen Inanspruchnahme von Personal, Material und Einrichtungen des Krankenhauses auf beamtenrechtlicher und pflegesatzrechtlicher Grundlage, sog. Neuvertragler. |
| Stichwort: | Nutzungsentgelt wegen Inanspruchnahme von Personal |
| Leitsatz: | Leitsatz: Ärzte in einem Beamtenverhältnis mit einer nach dem 1. Januar 1993 erteilten Genehmigung, Wahlleistungen zu erbringen, waren neben der Kostenerstattung nach der Bundespflegesatzverordnung zu einem Nutzungsentgelt auf der Grundlage der Hochschulnebentätigkeitsverordnung des Landes Schleswig-Holstein in der Fassung von 1989 nur in dem Umfang verpflichtet, als ihre Gesamtabgabe den in § 14 Abs. 1 HNtVO 1989 vorgesehenen Vomhundertsatz nicht überstieg. Urteil des 2. Senats vom 16. November 2000 - BVerwG 2 C 37.99 - I. VG Schleswig-Holstein vom 22.06.1998 - Az.: VG 11 A 389/95 - II. OVG Schleswig-Holstein vom 27.07.1999 - Az.: OVG 3 L 198/98 - |
| Volltext: BVERWG - Urteil, BVerwG 2 C 37.99 | |
| Rechtsgebiete: | BRRG, LBG SH, HNtV0 SH, BPflV, GOÄ |
| Schlagworte: | Nebentätigkeit eines Hochschullehrers, Inanspruchnahme von Personal, Material und Einrichtungen eines Krankenhauses, Nutzungsentgelt wegen Inanspruchnahme von Personal, Material und Einrichtungen eines Krankenhauses auf beamtenrechtlicher und pflegesatzrechtlicher Grundlage. |
| Stichwort: | Nutzungsentgelt wegen Inanspruchnahme von Personal |
| Leitsatz: | Leitsatz: Ärzte in einem Beamtenverhältnis mit einer vor dem 1. Januar 1993 erteilten Genehmigung, Wahlleistungen zu erbringen, waren in den Jahren 1993 und 1994 verpflichtet, unabhängig voneinander sowohl auf der Grundlage des Nebentätigkeitsrechts des Landes Schleswig-Holstein als auch auf der Grundlage der Bundespflegesatzverordnung einen Teil ihrer Honorare abzuführen. Urteil des 2. Senats vom 16. November 2000 - BVerwG 2 C 35.99 - I. VG Schleswig Urteil vom 22.06.1998 - Az.: VG 11 A 345/95 - II. OVG Schleswig Urteil vom 27.07.1999 - Az.: OVG 3 L 196/98 - |
| Volltext: BVERWG - Urteil, BVerwG 2 C 35.99 | |
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