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naturschutzrechtlicher Ausgleich

Entscheidungen der Gerichte




OVG-RHEINLAND-PFALZ – Urteil, 8 C 11088/06.OVG vom 17.01.2007

Rechtsgebiete:BauGB, UVPG, LBauO, VwGO, FlurbG
Schlagworte:Baurecht, Bebauungsplan, Normenkontrolle, Normenkontrollantrag, Antragsbefugnis, Verkehrslärm, Verkehrsbelastung, Abwägung, Abwägungsgebot, Belang, privater Belang, geringfügige Betroffenheit, Auslegung, öffentliche Auslegung, Ausgleich, naturschutzrechtlicher Ausgleich, Gemeinde, Fläche, Flächen, EAE 1985/1995, Ausbaubreite, Straßenausbau, Entwicklungsgebot, Flurbereinigung, vorläufige Besitzeinweisung, Eigentum, Verfügungsrecht, unbefristetes Verfügungsrecht, Aufstellungsbeschluss, Spielplatz, Umweltbericht, UVP-Pflicht, Bekanntmachung, Anstoßfunktion, Bestimmtheit, Höhenlinien, Katasterkarte, Öko-Konto, Erforderlichkeit, städtebauliche Erforderlichkeit, Falschparker
Stichwort:naturschutzrechtlicher Ausgleich
Leitsatz:Zur (fehlenden) Eignung von Grundstücken als "von der Gemeinde bereitgestellte Flächen" im Sinne von § 1 a Abs. 3 Satz 3 BauGB (Ausgleichsflächen), die der Gemeinde nur durch vorläufige Besitzeinweisung im Flurbereinigungsverfahren zugewiesen wurden.
Volltext: OVG-RHEINLAND-PFALZ - Urteil, 8 C 11088/06.OVG



OVG-RHEINLAND-PFALZ – Urteil, 8 C 10317/05.OVG vom 14.09.2005

Rechtsgebiete:BauGB, BImSchG, LBauO
Schlagworte:Baurecht, Bebauungsplan, Abwägung, Abwägungsgebot, Abwägungsfehler, Abwägungsdefizit, Gewerbegebiet, Wohngebiet, allgemeines Wohngebiet, Lärmschutz, Immissionsschutz, Lärmimmissionen, Staubimmissionen, Bauhof, Betonmischanlage, Schallleistungspegel, flächenbezogener Schallleistungspegel, Trennungsgebot, Ausgleich, naturschutzrechtlicher Ausgleich, Eingriff, Erschließungsanlage, Müllabfuhr, Baufenster, Erschließungsbeitrag, Erschließungsbeiträge, Ausgleichssicherung, Normenkontrolle, Normenkontrollantrag, Offenlegung, erneute Offenlegung
Stichwort:naturschutzrechtlicher Ausgleich
Leitsatz:Für eine abwägungsfehlerfreie Sicherung des Ausgleichs von planbedingten Eingriffen in Natur und Landschaft durch sonstige geeignete Maßnahmen auf von der Gemeinde bereitgestellten Flächen gemäß § 1a Abs. 3 Satz 3 BauGB F: 1997 (= § 1a Abs. 3 Satz 4 BauGB F: 2004) reicht es nicht aus, dass die Gemeinde im Zeitpunkt des Satzungsbeschlusses lediglich Eigentümerin ausgleichsgeeigneter Grundstücke ist oder ein unbefristetes Verfügungsrecht über solche Grundstücke hat. Zusätzlich muss sich aus den Gesamtumständen des konkreten Planungsverfahrens ein Mindestmaß an rechtlicher Bindung der Gemeinde hinsichtlich der Durchführung der erforderlichen Ausgleichsmaßnahmen auf derartigen Grundstücken ergeben.
Volltext: OVG-RHEINLAND-PFALZ - Urteil, 8 C 10317/05.OVG

OVG-RHEINLAND-PFALZ – Urteil, 8 C 10455/05.OVG vom 14.09.2005

Rechtsgebiete:VwGO, BauGB
Schlagworte:Baurecht, Normenkontrolle, Normenkontrollantrag, Antragsbefugnis, Möglichkeit der Rechtsverletzung, Abwägungsgebot, Anspruch auf gerechte Abwägung, Eingriff, naturschutzrechtlicher Eingriff, naturschutzrechtliche Eingriffsregelung, Ausgleich, naturschutzrechtlicher Ausgleich, Änderungsplanung, Änderungsplan
Stichwort:naturschutzrechtlicher Ausgleich
Leitsatz:1. Zur Antragsbefugnis nach § 47 Abs. 2 Satz 1 VwGO (hier: fehlende Möglichkeit der Verletzung des Anspruchs auf gerechte Abwägung der eigenen abwägungsbeachtlichen Belange).

2. Eine Änderungsplanung hängt dann nicht von der Wirksamkeit der Ursprungsplanung ab, wenn sie eine eigenständige Ordnungsfunktion erfüllt.
Volltext: OVG-RHEINLAND-PFALZ - Urteil, 8 C 10455/05.OVG

OVG-RHEINLAND-PFALZ – Urteil, 8 C 10392/03.OVG vom 26.05.2003

Rechtsgebiete:VwGO, VwVfG, AEG
Schlagworte:Eisenbahnrecht, Planfeststellungsrecht, Planfeststellung, Planfeststellungsbeschluss, vereinfachtes Verfahren, Klagebefugnis, Rechtsverletzung, Planänderung, landschaftspflegerischer Begleitplan, Lärmschutz, aktiver Lärmschutz, Landschaftsbild, Abschirmung, optische Abschirmung, Ausgleich, naturschutzrechtlicher Ausgleich, Abwägung, privater Belang, abwägungserheblicher Belang, Lärmschutzwald, Eisenbahn, Bahn, Deutsche Bahn
Stichwort:naturschutzrechtlicher Ausgleich
Leitsatz:Zur Klagebefugnis von Anliegern einer Bahnneubaustrecke gegen eine im vereinfachten Verfahren beschlossene Planänderung, mit der eine im landschaftspflegerischen Begleitplan zum Planfeststellungsbeschluss festgesetzte naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahme (hier: Pflanzung von Streuobstgehölzen) verlegt wird.
Volltext: OVG-RHEINLAND-PFALZ - Urteil, 8 C 10392/03.OVG


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