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Luftverunreinigung

Entscheidungen der Gerichte




SAECHSISCHES-OVG – Beschluss, 4 BS 312/07 vom 02.07.2009

Rechtsgebiete:BImSchG
Schlagworte:Milchviehanlage, Geruchsimmission, Mindestabstand
Stichwort:Luftverunreinigung
Leitsatz:Diese Entscheidung enthält keinen zur Veröffentlichung bestimmten Leitsatz.
Volltext: SAECHSISCHES-OVG - Beschluss, 4 BS 312/07



EUGH – Urteil, C-524/07 vom 11.12.2008

Rechtsgebiete:EG, Richtlinie 70/156/EWG, Richtlinie 92/97/EWG
Schlagworte:Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Art. 28 EG und 30 EG -Zulassung importierter Gebrauchtfahrzeuge, die zuvor in anderen Mitgliedstaaten zugelassen waren - Technische Anforderungen hinsichtlich Abgasemissionen und Lärmpegel - Öffentliche Gesundheit - Umweltschutz
Stichwort:Luftverunreinigung
Volltext: EUGH - Urteil, C-524/07

OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN – Urteil, 8 D 19/07.AK vom 03.12.2008

Rechtsgebiete:BImSchG, UVPG, 17. BImSchV
Stichwort:Luftverunreinigung
Leitsatz:1. Zu den Anforderungen an eine Dokumentation einer Vorprüfung des Einzelfalls im Sinne von § 3 c Satz 1 UVPG.

2. Bei einer für die Zulassung einer Änderung oder Erweiterung eines UVP-pflichtigen Vorhabens durchzuführenden Vorprüfung des Einzelfalls ist regelmäßig nur relevant, welche nachteiligen Umweltauswirkungen mit der Änderung oder Erweiterung verbunden sind.

3. Die Regelung des § 16 Abs. 2 Satz 1 BImSchG ist mit EU-Recht vereinbar.

4. Ein Drittbetroffener kann sich bei der Anfechtung einer Änderungsgenehmigung allein auf solche Beeinträchtigungen berufen, die entweder - im Sinne einer unmittelbaren Auswirkung der Änderungsgenehmigung - auf den zu ändernden Anlagenteilen oder betrieblichen Verfahrensschritten beruhen oder die - im Sinne einer mittelbaren Auswirkung der Änderungsgenehmigung - auf diejenigen Anlagenteile und Verfahrensschritte der genehmigten Anlage zurückzuführen sind, die zwar nicht Gegenstand der Änderungsgenehmigung sind, auf die sich diese aber auswirkt.

5. Werden die zur Gewährleistung eines hohen Schutzniveaus für die Allgemeinheit festgesetzten Vorsorgewerte aus §§ 5 und 5 a der 17. BImSchV eingehalten, ist davon auszugehen, dass nicht nur der Vorsorgepflicht aus § 5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BImSchG, sondern zugleich und "erst recht" dem Schutzgebot des § 5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BImSchG Genüge getan wird. Nur bei Vorliegen besonderer Umstände kann Anlass zu der Annahme bestehen, dass durch die Anlage trotz Einhaltung der Vorsorgewerte schädliche Umwelteinwirkungen hervorgerufen werden können.
Volltext: OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN - Urteil, 8 D 19/07.AK

EUGH – Urteil, C-405/07 P vom 06.11.2008

Rechtsgebiete:EG, Richtlinie 98/69/EG
Schlagworte:Rechtsmittel - Art. 95 Abs. 5 EG - Richtlinie 98/69/EG - Maßnahmen gegen die Verunreinigung der Luft durch Emissionen von Kraftfahrzeugen - Einzelstaatliche abweichende Bestimmung, die die Senkung des gemeinschaftlichen Grenzwerts für die Partikelemissionen bestimmter Neufahrzeuge mit Dieselmotor vorwegnimmt - Ablehnung durch die Kommission - Spezifisches Problem - Sorgfaltspflicht und Begründungspflicht
Stichwort:Luftverunreinigung
Volltext: EUGH - Urteil, C-405/07 P


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