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Kammerbeitrag

Entscheidungen der Gerichte




NIEDERSAECHSISCHES-OVG – Beschluss, 8 LC 18/08 vom 07.08.2008

Rechtsgebiete:HKG
Schlagworte:Approbation, Heilkunde, Kammerbeitrag, Kammermitglieder, Pflichtmitgliedschaft, Pflichtveranlagung, Psychologischer Psychotherapeut, Psychotherapeut, Psychotherapeutenkammer, Psychotherapie
Stichwort:Kammerbeitrag
Leitsatz:Wer als approbierter Psychologischer Psychotherapeut eine (kirchliche) Beratungsstelle leitet, übt i. S. d. § 2 Abs. 1 HKG seinen Beruf als Psychotherapeut aus und ist damit Pflichtmitglied in der Psychotherapeutenkammer
Volltext: NIEDERSAECHSISCHES-OVG - Beschluss, 8 LC 18/08



SAECHSISCHES-OVG – Beschluss, 5 B 49/07 vom 16.04.2008

Rechtsgebiete:IHK-G, GG
Schlagworte:Industrie- und Handelskammer, Pflichtmitgliedschaft, Rechtsanwalt, Rechtsanwaltsgesellschaft, Kammerbeitrag
Stichwort:Kammerbeitrag
Leitsatz:Die Pflichtmitgliedschaft von Rechtsanwaltsgesellschaften mit beschränkter Haftung in der Industrie- und Handelskammer und die daran anknüpfende Beitragspflicht sind weiterhin mit dem Grundgesetz vereinbar.
Volltext: SAECHSISCHES-OVG - Beschluss, 5 B 49/07

NIEDERSAECHSISCHES-OVG – Urteil, 8 LC 13/05 vom 26.04.2007

Rechtsgebiete:GG, HKG, PsychThG, SGB VIII
Schlagworte:Approbation, Äquivalenzprinzip, Beitragsmaßstab, Gleichheitsgrundsatz, allgemeiner, Gleichheitssatz, Heilkunde, Kammerbeitrag, Kammermitglieder, Psychologischer Psychotherapeut, Psychotherapeut, Psychotherapeutenkammer, Psychotherapie
Stichwort:Kammerbeitrag
Leitsatz:Ein approbierter Psychologischer Psychotherapeut, der in einer Beratungsstelle nach § 28 SGB VIII beschäftigt ist, kann zu einem gleich hohen Kammerbeitrag wie seine schwerpunktmäßig heilkundlich i. S. v. § 1 Abs. 3 PsychThG tätigen Kollegen herangezogen werden.
Volltext: NIEDERSAECHSISCHES-OVG - Urteil, 8 LC 13/05

OVG-RHEINLAND-PFALZ – Urteil, 6 A 10095/05.OVG vom 09.08.2005

Rechtsgebiete:GG, HeilBG
Schlagworte:Kammerbeitrag, Landespsychotherapeutenkammer, Jahresbeitrag, Regelpflichtbeitrag, Beitragsmaßstäbe, Äquivalenzprinzip, Gleichheitssatz, Kostendeckungsgrundsatz, Kostenschätzung, Prognosespielraum, Vorteilsbegriff, verflüchtigter Vorteil, Mitgliedsstatus, Pflichtmitglied, angestelltes Mitglied, teilzeitbeschäftigtes Mitglied, Beitragsstruktur, Beitragstarif, Beitragshöhe, Einheitsbeitrag, gestaffelter Beitrag, Lastengleichheit, faktisches Belastungsgefälle, einkommensabhängige Tarifgestaltung
Stichwort:Kammerbeitrag
Leitsatz:Ein einheitlicher, einkommensunabhängiger, am Prinzip der formalen Lastengleichheit orientierter Jahresbeitrag zu einer berufsständischen Kammer mit in freier Praxis niedergelassenen -, abhängig beschäftigten - sowie in Teil- und Vollzeit tätigen Mitgliedern, ist wegen der berufsakzessorisch unterschiedlichen Leistungsfähigkeit des Mitgliederbestandes mit den Anforderungen des allgemeinen Gleichheitssatzes nur zu vereinbaren, wenn das faktische Belastungsgefälle unter den Beitragspflichtigen nicht sehr intensiv ist, der davon betroffene Personenkreis verhältnismäßig klein bleibt und eine gerechtere Beitragsgestaltung auf nicht unerhebliche Schwierigkeiten stößt.
Volltext: OVG-RHEINLAND-PFALZ - Urteil, 6 A 10095/05.OVG


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