JuraForum.de > Urteile > Schlagwörter > J > Job-Ticket
| Rechtsgebiete: | BGB, LPVG NRW |
| Schlagworte: | Job-Ticket - Gleichbehandlung |
| Stichwort: | Job-Ticket |
| Leitsatz: | Leitsätze: 1. Der öffentliche Arbeitgeber ist aufgrund des arbeitsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatzes gehindert, durch eine sachfremde Gruppenbildung Arbeitnehmer von der Ausgabe eines Job-Tickets auszuschließen. 2. Sind die in den Außenstellen einer Dienststelle beschäftigten Bediensteten nur zu einem geringen Teil bereit, sich an den Kosten eines Job-Tickets zu beteiligen, ist es nicht sachfremd, das Job-Ticket nur an Beschäftigte in der Hauptstelle auszugeben, wenn sich dort eine bedeutend größere Anzahl beteiligt als in den Außenstellen. Aktenzeichen: 9 AZR 39/97 Bundesarbeitsgericht 9. Senat Urteil vom 11. August 1998 - 9 AZR 39/97 - I. Arbeitsgericht Siegburg - 3 Ca 229/96 - Urteil vom 12. Juni 1996 II. Landesarbeitsgericht Köln - 8 Sa 892/96 - Urteil vom 06. November 1996 |
| Volltext: BAG - Urteil, 9 AZR 39/97 | |
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