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JuraForum.deUrteileSchlagwörterIIndirekte Steuern 

Indirekte Steuern – Urteile online finden

Entscheidungen und Beschlüsse der Gerichte zum Schlagwort „Indirekte Steuern“.

BVERFG – Urteil, 1 BvL 30/95 vom 17.12.2002

Die in den §§ 35 und 36 Fünftes Buch Sozialgesetzbuch (SGB V) enthaltene Ermächtigung der Krankenkassenverbände, für Arznei- und Hilfsmittel Festbeträge festzusetzen, ist mit dem Grundgesetz vereinbar.

BFH – Urteil, I R 9/02 vom 13.11.2002

§ 8b Abs. 1 Satz 3 Nr. 1 KStG 1991 schließt den gewinnmindernden Abzug lediglich ausschüttungsbedingter, nicht aber auch abführungsbedingter Teilwertabschreibungen aus.

BFH – Urteil, III R 24/01 vom 23.05.2002

Kosten für die behinderungsbedingte Unterbringung in einer betreuten Wohngemeinschaft können außergewöhnliche Belastungen sein. Werden die Kosten vom Sozialhilfeträger übernommen, braucht die Notwendigkeit der Unterbringung nicht anhand eines amtsärztlichen Attestes nachgewiesen zu werden.

BAYOBLG – Beschluss, 3Z BR 68/02 vom 08.05.2002

Die Höhe der Honorare, die für die private Verwaltung eines über 9 Mio. Euro betragenden Vermögens des Betroffenen üblicherweise zu zahlen sind, sind kein Maßstabist für die Bemessung der Betreuervergütung.

BAYOBLG – Beschluss, 3Z BR 272/01 vom 05.10.2001

Grundbuchgebühren für die Einbringung eines Grundstücks als Einlage in eine Gesellschaft im Sinne von Art. 3 der Gesellschaftssteuerrichtlinie werden rechtmäßig erhoben.

BGH – Urteil, 5 StR 474/00 vom 07.02.2001

StGB §§ 34, 35, 59
BtMG 1981 § 30 Abs. 1 Nr. 3

1. Die Einfuhr und die Überlassung eines Betäubungsmittels sind nicht dadurch gerechtfertigt oder entschuldigt, daß der Täter einem unheilbar schwerstkranken Betäubungsmittelempfänger, dem er nicht persönlich nahesteht, zu einem freien Suizid verhelfen will.

2. Das Überlassen eines Betäubungsmittels zum freien Suizid an einen unheilbar Schwerstkranken, der kein Betäubungsmittelkonsument ist, erfüllt nicht den Tatbestand der Betäubungsmittelüberlassung mit leichtfertiger Todesverursachung gemäß § 30 Abs. 1 Nr. 3 BtMG.

3. Im besonderen Einzelfall kann sich das Ermessen des Tatrichters derart verengen, daß allein eine Verwarnung mit Strafvorbehalt in Betracht kommt, so daß das Revisionsgericht auf diese Sanktion erkennen kann. Eine rechtskräftig verhängte Geldstrafe kann gemäß § 55 StGB in eine Verwarnung mit Strafvorbehalt einbezogen werden.

BGH, Urt. v. 7. Februar 2001 - 5 StR 474/00 LG Berlin -

BGH – Urteil, III ZR 151/99 vom 14.12.2000

Richtlinie 85/73/EWG des Rates vom 29.1.1985;
Entscheidung 88/408/EWG des Rates vom 15.6.1988 Art. 2;
BGB § 839 K; EG-Vertrag Art. 288

a) Zur unmittelbaren Wirkung der Entscheidung des Rates 88/408/EWG vom 15.6.1988 und deren Art. 2 Abs. 1, wonach für die Untersuchungen und Hygienekontrollen von frischem Fleisch im einzelnen bestimmte durchschnittliche Pauschalbeträge als Gebühren zu erheben sind.

b) Sind in einem Mitgliedstaat die in Art. 2 Abs. 2 der Entscheidung 88/408/EWG bestimmten Voraussetzungen erfüllt, unter denen dieser berechtigt ist, die Pauschalbeträge auf den Stand der tatsächlichen Untersuchungskosten anzuheben, hat er aber den entsprechenden Gemeinschaftsrechtsakt nicht fehlerfrei in sein nationales Recht umgesetzt, wird ein gemeinschaftsrechtlicher Staatshaftungsanspruch nicht ausgelöst, wenn ein einzelner auf Gebühren in Anspruch genommen wird, die über die Pauschalbeträge hinausgehen, und ihm hierdurch ein Schaden entstanden ist.

c) Zur Amtshaftung in einem solchen Fall.

BGH, Urteil vom 14. Dezember 2000 - III ZR 151/99 -
OLG Karlsruhe
LG Mosbach

BAYOBLG – Beschluss, 1Z BR 68/00 vom 13.09.2000

Die Unwirksamkeit einer letztwilligen Verfügung nach § 14 Abs. 1, Abs. 5 HeimG setzt voraus, daß der Zuwendungsempfänger von ihr Kenntnis hat.

BSG – Urteil, B 11/10 AL 8/98 R vom 21.10.1999

Die Kaug-Regelungen sind weder verfassungswidrig noch verstoßen sie gegen das Europäische Gemeinschaftsrecht.

BRANDENBURGISCHES-OLG – Urteil, 7 U 24/08 vom 19.03.2009

BSG – Urteil, B 9 VS 1/08 R vom 11.12.2008

BFH – Beschluss, II B 16/08 vom 01.10.2008

BSG – Urteil, B 14/7b AS 56/06 R vom 15.04.2008

BSG – Urteil, B 14/7b AS 52/06 R vom 15.04.2008

BRANDENBURGISCHES-OLG – Beschluss, 9 WF 269/07 vom 19.09.2007

BRANDENBURGISCHES-OLG – Urteil, 6 U 66/06 vom 04.09.2007

BAYERISCHER-VGH – Beschluss, 22 CS 07.786 vom 25.06.2007

BSG – Beschluss, B 4 RS 5/07 R vom 05.06.2007

BSG – Beschluss, B 4 RS 22/07 R vom 05.06.2007

BSG – Beschluss, B 4 RS 21/07 R vom 05.06.2007

BSG – Beschluss, B 4 RS 1/07 R vom 05.06.2007

BAG – Urteil, 2 AZR 434/05 vom 18.10.2006

BAG – Urteil, 2 AZR 435/05 vom 18.10.2006

BGH – Urteil, 3 StR 389/05 vom 11.05.2006

BSG – Urteil, B 6 KA 5/05 R vom 14.12.2005

BSG – Urteil, B 6 KA 3/05 R vom 14.12.2005

BSG – Urteil, B 1 KR 2/05 R vom 13.12.2005

BFH – Urteil, III R 24/04 vom 20.10.2005

BVERFG – Beschluss, 2 BvL 11/02 vom 27.09.2005

BVERFG – Beschluss, 2 BvL 12/02 vom 27.09.2005



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