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JuraForum.deUrteileSchlagwörterFFolgen einer unrechtmäßigen Anordnung der Beibringung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens zur Behebung von Eignungszweifeln. 

Folgen einer unrechtmäßigen Anordnung der Beibringung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens zur Behebung von Eignungszweifeln.

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BVERWG – Urteil, BVerwG 3 C 1.97 vom 13.11.1997

Rechtsgebiete:StVG, StVZO
Schlagworte:Folgen einer unrechtmäßigen Anordnung der Beibringung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens zur Behebung von Eignungszweifeln.
Stichwort:Folgen einer unrechtmäßigen Anordnung der Beibringung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens zur Behebung von Eignungszweifeln.
Leitsatz:Leitsatz:

Der Rückschluß auf die fehlende Eignung eines Fahrerlaubnisinhabers ist dann nicht gerechtfertigt, wenn die Anordnung der Straßenverkehrsbehörde auf Beibringung eines Gutachtens einer amtlich anerkannten medizinisch-psychologischen Untersuchungsstelle nur bezüglich der psychologischen Untersuchung Rechtens ist.

Urteil des 3. Senats vom 13. November 1997 - BVerwG 3 C 1.97

I. VG Schleswig vom 12.10.1995 - Az.: VG 3 A 28/95
II. OVG Schleswig vom 14.02.1996 - Az.: OVG 4 L 235/95
Volltext: BVERWG - Urteil, BVerwG 3 C 1.97




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