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JuraForum.deUrteileSchlagwörterDDynamische Verweisung auf Rechtsnormen 

Dynamische Verweisung auf Rechtsnormen – Urteile online finden

Entscheidungen und Beschlüsse der Gerichte zum Schlagwort „Dynamische Verweisung auf Rechtsnormen“.

BAG – Urteil, 5 AZR 351/98 vom 16.12.1998

Leitsatz:

Nach Ziff. 7 des Manteltarifvertrages für die gewerblichen Arbeitnehmer des Wach- und Sicherheitsgewerbes des Landes Schleswig-Holstein vom 19. Dezember 1995 haben Arbeitnehmer bei krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit keinen Anspruch auf Entgeltfortzahlung in Höhe von 100 %.

Aktenzeichen: 5 AZR 351/98
Bundesarbeitsgericht 5. Senat Urteil vom 16. Dezember 1998
- 5 AZR 351/98 -

I. Arbeitsgericht
Lübeck
- 3 Ca 137/97 -
Urteil vom 15. Mai 1997

II. Landesarbeitsgericht
Schleswig-Holstein
- 3 Sa 372/97 d -
Urteil vom 06. März 1998

BAG – Urteil, 5 AZR 365/98 vom 16.12.1998

Leitsatz:

Nach § 12 I des Rahmentarifvertrags für die Beschäftigten der Steine- und Erdenindustrie in Baden-Württemberg vom 3. Juni 1991 haben die Arbeitnehmer bei krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit keinen Anspruch auf Entgeltzahlung in Höhe von 100 %.

Aktenzeichen: 5 AZR 365/98
Bundesarbeitsgericht 5. Senat Urteil vom 16. Dezember 1998
- 5 AZR 365/98 -

I. Arbeitsgericht
Reutlingen
- 6 Ca 224/97 -
Urteil vom 20. August 1997

II. Landesarbeitsgericht
Baden-Württemberg
- 8 Sa 106/97 -
Urteil vom 17. März 1998

BAG – Urteil, 5 AZR 462/98 vom 16.12.1998

Leitsatz:

Ziff. 127, 208, 209 des Rahmentarifvertrags für die Arbeitnehmer der Steine- und Erden-Industrie vom 10. Februar 1989 stellen eine konstitutive Regelung zur Höhe der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall dar und begründen einen Anspruch auf Fortzahlung des Arbeitsentgelts in Höhe von 100 %.

Aktenzeichen: 5 AZR 462/98
Bundesarbeitsgericht 5. Senat Urteil vom 16. Dezember 1998
- 5 AZR 462/98 -

I. Arbeitsgericht
Bayreuth-Kammer Hof
Urteil vom 12. November 1997
- 3 Ca 216/97 H -

II. Landesarbeitsgericht
Nürnberg
Urteil vom 29. April 1998
- 3 Sa 24/98 -

BAG – Urteil, 10 AZR 518/97 vom 25.11.1998

Leitsatz:

Eine Vereinbarung in einem Arbeitsvertrag mit einer im Freistaat Sachsen beschäftigten Lehrkraft, nach der für die Eingruppierung die jeweilige Fassung der Richtlinien der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) gilt, ist in der Regel dahingehend auszulegen, daß seit dem 1. Juli 1995 auch die Richtlinien des Freistaates Sachsen zur Neuregelung der Eingruppierung der angestellten Lehrer vom 22. Juni 1995 (Arbeitgeber-Richtlinien) in ihrer jeweiligen Fassung gelten sollen.

Aktenzeichen: 10 AZR 518/97
Bundesarbeitsgericht 1. Senat Urteil vom 25. November 1998
- 10 AZR 518/97 -

I. Arbeitsgericht
Zwickau
- 8 Ca 2993/96 -
Urteil vom 28. November 1996

II. Sächsisches
Landesarbeitsgericht
- 4 Sa 47/97 -
Urteil vom 18. Juni 1997

BAG – Urteil, 5 AZR 305/98 vom 25.11.1998

Leitsatz:

Nach § 9 Ziff. III 2. des Rahmentarifvertrages für alle Arbeiter/Angestellten einschließlich der Auszubildenden in den Florist-Fachbetrieben, Blumen- und Kranzbindereien und dem gesamten Blumeneinzelhandel im Gebiet der Länder Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg einschließlich Berlin-Ost, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen vom 23. Februar 1994 haben Arbeitnehmer bei krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit keinen Anspruch auf Entgeltfortzahlung in Höhe von 100%.

Aktenzeichen: 5 AZR 305/98
Bundesarbeitsgericht 5. Senat Urteil vom 25. November 1998
- 5 AZR 305/98 -

I. Arbeitsgericht
Dresden
- 7 Ca 439/97 -
Urteil vom 10. Juni 1997

II. Sächsisches
Landesarbeitsgericht
- 4 Sa 854/97 -
Urteil vom 14. Januar 1998

BAG – Urteil, 5 AZR 324/98 vom 25.11.1998

Leitsatz:

Nach § 8 Ziff. 3 des Manteltarifvertrages für die Arbeitnehmer der Baumschulbetriebe Schleswig-Holstein und Hamburg, die eine der Rentenversicherung der Arbeiter unterliegende Tätigkeit ausüben, vom 16. Februar 1995, haben Arbeiter bei krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit keinen Anspruch auf Entgeltfortzahlung in Höhe von 100%.

Aktenzeichen: 5 AZR 324/98
Bundesarbeitsgericht 5. Senat Urteil vom 25. November 1998
- 5 AZR 324/98 -

I. Arbeitsgericht
Elmshorn
- 2d Ca 1305/97 -
Urteil vom 01. Oktober 1997

II. Landesarbeitsgericht
Schleswig-Holstein
- 5 Sa 589/97 -
Urteil vom 12. Februar 1998

BAG – Urteil, 5 AZR 426/98 vom 25.11.1998

Leitsatz:

Nach Nr. 50 des Manteltarifvertrages für die gewerblichen Arbeitnehmer der Steine- und Erden-Industrie und des Beton- steinhandwerks in Bayern vom 22. April 1993 hat der Arbeiter bei krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit keinen Anspruch auf Entgeltfortzahlung in Höhe von 100 %.

Aktenzeichen: 5 AZR 426/98
Bundesarbeitsgericht 5. Senat Urteil vom 25. November 1998
- 5 AZR 426/98 -

I. Arbeitsgericht
Weiden -Kammer Schwandorf-
- 3 Ca 288/97 A -
Urteil vom 07. Juli 1997

II. Landesarbeitsgericht
Nürnberg
- 3 Sa 794/97 -
Urteil vom 29. April 1998

BAG – Urteil, 5 AZR 443/98 vom 25.11.1998

Leitsatz:

Nach § 10 Ziff. 2 des Rahmentarifvertrages für Landarbeiter landwirtschaftlicher Betriebe in Bayern vom 7. Mai 1992 haben Arbeitnehmer bei krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit keinen Anspruch auf Entgeltfortzahlung in Höhe von 100%.

Aktenzeichen: 5 AZR 443/98
Bundesarbeitsgericht 5. Senat Urteil vom 25. November 1998
- 5 AZR 443/98 -

I. Arbeitsgericht
München
- 16 Ca 1607/97 -
Urteil vom 18. Juni 1997

II. Landesarbeitsgericht
München
- 9 Sa 817/97 -
Urteil vom 18. März 1998

BAG – Urteil, 5 AZR 144/98 vom 21.10.1998

Leitsatz:

Nach § 10 Nr. 5 der Manteltarifverträge für das Bäckerhandwerk in Nordrhein-Westfalen vom 2. Januar 1994 und 3. März 1997 hat ein Arbeitnehmer bei krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit keinen Anspruch auf Entgeltfortzahlung in Höhe von 100 %.

Aktenzeichen: 5 AZR 144/98
Bundesarbeitsgericht 5. Senat Urteil vom 21. Oktober 1998
- 5 AZR 144/98 -

I. Arbeitsgericht
Wuppertal
- 5 Ca 3418/97 -
Urteil vom 24. September 1997

II. Landesarbeitsgericht
Düsseldorf
- 10 Sa 2005/97 -
Urteil vom 09. Januar 1998

BAG – Urteil, 5 AZR 155/98 vom 21.10.1998

Leitsatz:

Nach § 10 Ziff. 1 i.V.m. § 6 Ziff. 1 des gemeinsamen Manteltarifvertrags für alle Arbeitnehmer in den Betrieben der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie Klempnerei und Kupferschmiede Niedersachsen vom 3. September 1993 hat ein Arbeitnehmer bei krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit keinen Anspruch auf Entgeltfortzahlung in Höhe von 100 %.

Aktenzeichen: 5 AZR 155/98
Bundesarbeitsgericht 5. Senat
Urteil vom 21. Oktober 1998
- 5 AZR 155/98 -

I. Arbeitsgericht
Stade
Teilurteil vom 17. Juni 1997
- 1 Ca 204/97 -

II. Landesarbeitsgericht
Niedersachsen
Urteil vom 01. Dezember 1997
- 5 Sa 1424/97 -

BAG – Urteil, 5 AZR 92/98 vom 21.10.1998

Leitsatz:

Nach § 16 des Manteltarifvertrages für die Arbeitnehmer im Hotel- und Gaststättengewerbe in Berlin vom 31. März 1995 haben Arbeitnehmer bei krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit keinen Anspruch auf Entgeltfortzahlung in Höhe von 100 %.

Aktenzeichen: 5 AZR 92/98
Bundesarbeitsgericht 5. Senat Urteil vom 21. Oktober 1998
- 5 AZR 92/98 -

I. Arbeitsgericht
Berlin
- 44 Ca 48552/96 -
Urteil vom 04. April 1997

II. Landesarbeitsgericht
Berlin
- 11 Sa 106/97 -
Urteil vom 28. Oktober 1997

BAG – Urteil, 5 AZR 727/97 vom 26.08.1998

Leitsatz:

Nach § 9 Ziff. 1, 2 des Manteltarifvertrages für das Berliner Bäckerhandwerk vom 7. März 1991 haben Arbeitnehmer bei krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit keinen Anspruch auf Entgeltsfortzahlung in Höhe von 100 %.

Aktenzeichen: 5 AZR 727/97
Bundesarbeitsgericht 5. Senat
Urteil vom 26. August 1998
- 5 AZR 727/97 -

I. Arbeitsgericht
Berlin
Urteil vom 04. Juni 1997
- 44 Ca 13468/97 -

II. Landesarbeitsgericht
Berlin
Urteil vom 14. Oktober 1997
- 3 Sa 94/97 -

BAG – Urteil, 5 AZR 740/97 vom 26.08.1998

Leitsatz:

§ 12 Ziff. 2 des Manteltarifvertrags für die gewerblichen Arbeitnehmer der Druckindustrie i.d.F. vom 3. Juli 1994 stellt eine konstitutive Regelung der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall dar und begründet einen Anspruch auf Fortzahlung des Lohns in Höhe von 100 %.

Aktenzeichen: 5 AZR 740/97
Bundesarbeitsgericht 5. Senat Urteil vom 26. August 1998
- 5 AZR 740/97 -

I. Arbeitsgericht
Berlin
- 35 Ca 50730/96 -
Urteil vom 30. April 1997

II. Landesarbeitsgericht
Berlin
- 14 Sa 89/97 -
Urteil vom 06. November 1997

BAG – Urteil, 5 AZR 769/97 vom 26.08.1998

Leitsatz:

Ziff. 39 des Manteltarifvertrags für Arbeiter, Angestellte und Auszubildende der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie und verwandter Industriezweige des Saarlandes vom 22. Februar 1985 stellt eine konstitutive Regelung zur Höhe der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall dar und begründet einen Anspruch auf Fortzahlung des Arbeitsentgelts in Höhe von 100 %.

Aktenzeichen: 5 AZR 769/97
Bundesarbeitsgericht 5. Senat Urteil vom 26. August 1998
- 5 AZR 769/97 -

I. Arbeitsgericht
Saarlouis
- 2 Ca 1214/96 -
Urteil vom 22. April 1997

II. Landesarbeitsgericht
Saarland
- 2 Sa 106/97 -
Urteil vom 15. Oktober 1997

BAG – Urteil, 5 AZR 545/97 vom 01.07.1998

Leitsatz:

Nach § 4 Ziff. 7 RTV für die gewerblichen Arbeitnehmer des Gerüstbaugewerbes vom 27. Juli 1993 in der Fassung vom 15. November 1995 hat ein Arbeiter bei krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit keinen Anspruch auf Entgeltfortzahlung in Höhe von 100 %.

Aktenzeichen: 5 AZR 545/97
Bundesarbeitsgericht 5. Senat Urteil vom 01. Juli 1998
- 5 AZR 545/97 -

I. Arbeitsgericht
Hamburg
Urteil vom 20. Februar 1997
- 28 Ca 313/96 -

II. Landesarbeitsgericht
Hamburg
Urteil vom 03. September 1997
- 8 Sa 29/97 -

BAG – Urteil, 5 AZR 728/97 vom 16.06.1998

Leitsatz:

§ 13 Nr. 4 i.V.m. § 9 Nr. 1 c des Manteltarifvertrags für das Hotel- und Gaststättengewerbe in Baden-Württemberg vom 24. März 1994 stellt eine konstitutive Regelung der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall dar und begründet einen Anspruch auf Fortzahlung des Gehalts in Höhe von 100 %.

Aktenzeichen: 5 AZR 728/97
Bundesarbeitsgericht 5. Senat Urteil vom 16. Juni 1998
- 5 AZR 728/97 -

I. Arbeitsgericht
Karlsruhe
Urteil vom 27. Januar 1997
- 9 Ca 765/96 -

II. Landesarbeitsgericht
Baden-Württemberg (Mannheim)
Urteil vom 01. Juli 1997
- 14 Sa 12/97 -

BAG – Urteil, 10 AZR 563/96 vom 03.12.1997

Leitsätze:

1. Der arbeitsrechtliche Gleichbehandlungsgrundsatz bindet den Träger eines Ordnungs- und Regelungsbereiches nur in dessen eigenem Zuständigkeitsbereich. Der arbeitsrechtliche Gleichbehandlungsgrundsatz enthält daher kein Gebot zur einheitlichen Behandlung von Arbeitnehmergruppen in unterschiedlichen Ordnungs- oder Regelungsbereichen.

2. Die unterschiedliche Eingruppierung von Lehrkräften an Fachhochschulen nach einem Eingruppierungserlaß und von wissenschaftlichen Mitarbeitern in Forschung und Lehre nach der Vergütungsordnung zum BAT verstößt nicht gegen den arbeitsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz.

Aktenzeichen: 10 AZR 563/96
Bundesarbeitsgericht 1. Senat Urteil vom 03. Dezember 1997
- 10 AZR 563/96 -

I. Arbeitsgericht Urteil vom 06. November 1995
Krefeld - 4 Ca 2247/95 -

II. Landesarbeitsgericht Urteil vom 09. Mai 1996
Düsseldorf - 7 Sa 6/96 -

BAG – Urteil, 3 AZR 605/96 vom 23.09.1997

Leitsatz:

Die Spesenregelung nach § 8 Nr. 2 und 3 des Bezirksmanteltarifvertrags für die gewerblichen Arbeitnehmer im privaten Güterverkehrsgewerbe Nordrhein-Westfalens vom 30. Juni 1988 stellt darauf ab, ob der Arbeitnehmer im Güternah- oder Güterfernverkehr tätig ist. Dabei kommt es auf die Nahzone im Sinne des § 2 Abs. 2 Güterkraftverkehrsgesetz (GüKG) an. Sie ist vom Standort des Kraftfahrzeugs aus zu berechnen. Dies gilt auch für den sog. angenommenen Standort (§ 6 a Abs. 1 GüKG).

Aktenzeichen: 3 AZR 605/96
Bundesarbeitsgericht 3. Senat Urteil vom 23. September 1997
- 3 AZR 605/96 -

I. Arbeitsgericht
Gelsenkirchen
Urteil vom 02. März 1993
- 2 (6) Ca 2841/92 -

II. Landesarbeitsgericht
Hamm
Urteil vom 28. März 1996
- 5 Sa 825/93 -

BAG – Urteil, 3 AZR 235/96 vom 26.08.1997

Leitsätze:

1. Der Arbeitnehmer hat i.S. des § 256 Abs. 1 ZPO ein rechtliches Interesse an der alsbaldigen Feststellung, daß seiner Ehefrau nach seinem Tod eine Witwenrente zusteht.

2. Der Senat hat für Eingriffe in die Höhe der Versorgungsanwartschaften ein dreiteiliges Prüfungsschema entwickelt (ständige Rechtsprechung seit dem Urteil vom 17. April 1985 - 3 AZR 72/83 - BAGE 49, 57, 66 ff. = AP Nr. 4 zu § 1 BetrAVG Unterstützungskassen, zu B II 3 c der Gründe). Es läßt sich nicht ohne weiteres auf die Schaffung neuer Ausschlußtatbestände in der Hinterbliebenenversorgung übertragen (Fortführung der Rechtsprechung des Senats in den Urteilen vom 16. Juli 1996 - 3 AZR 398/95 - AP Nr. 21 zu § 1 BetrAVG Ablösung, und vom 27. August 1996 - 3 AZR 466/95 - AP Nr. 22 zu § 1 BetrAVG Ablösung). Um festzustellen, welcher Stufe des Prüfungsschemas der Eingriff am ehesten entspricht, ist auf die allgemeinen Grundsätze des Vertrauensschutzes und der Verhältnismäßigkeit zurückzugreifen.

3. Eine Spätehenklausel, wonach der hinterbliebene Ehegatte keine Unterstützung erhält, wenn die Ehe erst nach Eintritt des Arbeitnehmers in den Ruhestand geschlossen wird, ist rechtlich nicht zu beanstanden. Soll sie sich auch auf bereits erteilte Versorgungszusagen und schon zurückgelegte Beschäftigungszeiten erstrecken, so reichen dafür sachliche Gründe aus. Sie können vorliegen, wenn der Arbeitgeber im Zusammenhang mit der verfassungsrechtlich und europarechtlich notwendigen Verbesserung der Witwerversorgung zur Verringerung des damit verbundenen Mehraufwandes diese Spätehenklausel einführt.

Aktenzeichen: 3 AZR 235/96
Bundesarbeitsgericht 3. Senat Urteil vom 26. August 1997
- 3 AZR 235/96 -

I. Arbeitsgericht
Düsseldorf
Urteil vom 01. August 1995
- 5 Ca 2781/95 -

II. Landesarbeitsgericht
Düsseldorf
Urteil vom 19. Januar 1996
- 9 Sa 1346/95 -

BAG – Urteil, 3 AZR 128/04 vom 19.04.2005

BAG – Urteil, 4 AZR 204/04 vom 23.03.2005

BAG – Urteil, 4 AZR 205/04 vom 23.03.2005

BAG – Urteil, 5 AZR 284/04 vom 09.02.2005

BAG – Urteil, 5 AZR 622/03 vom 03.11.2004

BAG – Urteil, 3 AZR 432/03 vom 12.10.2004

BAG – Urteil, 4 AZR 178/03 vom 15.09.2004

BAG – Urteil, 8 AZR 203/03 vom 22.07.2004

BAG – Urteil, 3 AZR 123/03 vom 25.05.2004

BAG – Urteil, 3 AZR 266/02 vom 20.04.2004

BAG – Urteil, 4 AZR 322/03 vom 14.04.2004



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