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dynamische Verweisung

Entscheidungen der Gerichte




LAG-SCHLESWIG-HOLSTEIN – Urteil, 3 Sa 94/08 vom 05.06.2008

Rechtsgebiete:TVöD, TVÜ-VKA, BGB
Schlagworte:Sonderzuwendung, Arbeitsvertrag, Bezugnahmeklausel, dynamische Verweisung, Auslegung, Wechsel, BAT, TVöD, Teilverweisung
Stichwort:dynamische Verweisung
Leitsatz:Ist eine Teilverweisung auf einzelne Bestimmungen des BAT in dynamischer Form erfolgt, so liegt darin regelmäßig eine Verweisung auf die diese Regelungen ersetzenden TVöD-Normen.
Volltext: LAG-SCHLESWIG-HOLSTEIN - Urteil, 3 Sa 94/08



BVERWG – Urteil, BVerwG 2 C 24.07 vom 28.05.2008

Rechtsgebiete:GG, BhV 2004, SGB V
Schlagworte:Alimentation, allgemeiner Gleichheitssatz, Angemessenheit, Arzneimittelrichtlinien, behandlungsbedürftige Erkrankung, Beihilfe, dynamische Verweisung, erektile Dysfunktion, Erforderlichkeit, ergänzende Beihilfe, Erhöhung der Lebensqualität, Fürsorge, Gemeinsamer Bundesausschuss, Geringfügigkeit, Gleichheitsgrundsatz, hergebrachte Grundsätze des Berufsbeamtentums, Krankheitsfälle, Leistungsausschluss, Viagra, Lifestyle-Mittel, Mischsystem, potenzsteigernde Mittel, private Vorsorge, Prostatakarzinom, Prostata-Ektomie, übergangsweise Fortgeltung, Übermaßverbot
Stichwort:dynamische Verweisung
Leitsatz:1. Die den Anforderungen des verfassungsrechtlichen Gesetzesvorbehalts nicht genügenden und deshalb nichtigen Beihilfevorschriften des Bundes sind auch weiterhin für eine spätestens mit der jetzigen Legislaturperiode endende Übergangszeit anzuwenden.

2. Der Ausschluss der Beihilfefähigkeit von Aufwendungen für potenzsteigernde Mittel auch in Krankheitsfällen ist mit dem allgemeinen Gleichheitsgrundsatz des Art. 3 Abs. 1 GG vereinbar.
Volltext: BVERWG - Urteil, BVerwG 2 C 24.07

BVERWG – Urteil, BVerwG 2 C 108.07 vom 28.05.2008

Rechtsgebiete:GG, BBG, BhV 2004, SGB V
Schlagworte:Alimentation, allgemeiner Gleichheitssatz, Angemessenheit, Arzneimittelrichtlinien, behandlungsbedürftige Erkrankung, Beihilfe, dynamische Verweisung, erektile Dysfunktion, Erforderlichkeit, ergänzende Beihilfe, Erhöhung der Lebensqualität, Fürsorge, Gemeinsamer Bundesausschuss, Geringfügigkeit, Gleichheitsgrundsatz, hergebrachte Grundsätze des Berufsbeamtentums, Krankheitsfälle, Leistungsausschluss, Viridal, Lifestyle-Mittel, Mischsystem, potenzsteigernde Mittel, private Vorsorge, Prostatakarzinom, Prostata-Ektomie, übergangsweise Anwendbarkeit, Übermaßverbot
Stichwort:dynamische Verweisung
Leitsatz:1. Die den Anforderungen des verfassungsrechtlichen Gesetzesvorbehalts nicht genügenden und deshalb nichtigen Beihilfevorschriften des Bundes sind auch weiterhin für eine spätestens mit der jetzigen Legislaturperiode endende Übergangszeit anzuwenden.

2. Der Ausschluss der Beihilfefähigkeit von Aufwendungen für potenzsteigernde Mittel auch in Krankheitsfällen ist mit dem allgemeinen Gleichheitsgrundsatz des Art. 3 Abs. 1 GG vereinbar (wie Urteil vom selben Tag BVerwG 2 C 24.07).
Volltext: BVERWG - Urteil, BVerwG 2 C 108.07

BAG – Urteil, 3 AZR 426/06 vom 29.01.2008

Rechtsgebiete:TVG, DRK-TV-Ost
Schlagworte:Nachwirkender Tarifvertrag - dynamische Verweisung
Stichwort:dynamische Verweisung
Volltext: BAG - Urteil, 3 AZR 426/06


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