JuraForum.de > Urteile > Schlagwörter > D > durch späteres Bundesrecht
| Rechtsgebiete: | BBodSchG, GG, VwGO, VwVfG |
| Schlagworte: | Hinzuziehung, zu einem Verfahren, Beteiligter (§ 13 VwVfG), Nicht-Beteiligter (§ 44 a Satz 2 VwGO), Verdrängung, von Landesrecht durch späteres Bundesrecht, Landesrecht, Verdrängung von - durch späteres Bundesrecht, Bundesrecht, Verdrängung von Landesrecht durch späteres -, Altlastenverfahren, Verantwortlichkeit, ordnungsrechtliche - für Altlasten, Bodenrecht (Art. 74 Abs. 1 Nr. 18 GG), Gesamtrechtsnachfolger. |
| Stichwort: | durch späteres Bundesrecht |
| Leitsatz: | Leitsätze: 1. Der von der Behörde zu einem Verfahren gemäß § 13 Abs. 1 Nr. 4 VwVfG Hinzugezogene kann die Aufhebung der Hinzuziehung verlangen, wenn deren Voraussetzungen offensichtlich nicht (mehr) vorliegen. 2. Durch § 4 Abs. 3 Bundes-Bodenschutzgesetz ist die ordnungsrechtliche Verantwortlichkeit für schädliche Bodenveränderungen oder Altlasten abschließend geregelt worden. Früheres Landesrecht (hier: Hessisches Altlastengesetz) ist dadurch verdrängt worden. Urteil des 3. Senats vom 16. Mai 2000 - BVerwG 3 C 2.00 - I. VG Darmstadt vom 20.10.1994 - Az.: VG 8 E 1551/93 - II. VGH Kassel vom 09.09.1999 - Az.: VGH 8 UE 656/95 - |
| Volltext: BVERWG - Urteil, BVerwG 3 C 2.00 | |
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