JuraForum.de > Urteile > Schlagwörter > B > Bundesrichter
| Rechtsgebiete: | FGO |
| Stichwort: | Bundesrichter |
| Leitsatz: | Diese Entscheidung enthält keinen zur Veröffentlichten bestimmten Leitsatz. |
| Volltext: BFH - Beschluss, I S 27/08 | |
| Rechtsgebiete: | GG |
| Stichwort: | Bundesrichter |
| Volltext: BVERFG - Beschluss, 1 BvR 1295/07 | |
| Rechtsgebiete: | BBG, DRiG, GG, VwGO |
| Schlagworte: | genehmigungsfreie Nebentätigkeit, Anzeigepflicht, Recht auf informationelle Selbstbestimmung, allgemeine Handlungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Gleichheitssatz, Verhältnismäßigkeit, Erforderlichkeit, Alimentation |
| Stichwort: | Bundesrichter |
| Leitsatz: | Die auch für Richter geltende Pflicht nach § 66 Abs. 2 Satz 1 BBG, eine als genehmigungsfreie Nebentätigkeit ausgeübte schriftstellerische, wissenschaftliche oder Vortragstätigkeit, für die er ein Entgelt oder einen geldwerten Vorteil erhält, seinem Dienstherrn anzuzeigen, ist mit höherrangigem Recht vereinbar. |
| Volltext: BVERWG - Urteil, BVerwG 2 C 3.06 | |
| Rechtsgebiete: | BAT |
| Schlagworte: | Ausschlussfristen und Ortszuschlag |
| Stichwort: | Bundesrichter |
| Leitsatz: | 1. Der Anspruch eines Arbeitnehmers auf den kinderbezogenen Ortszuschlag als Teil seines Gehalts gem. § 26 Abs. 1 lit. b) i. V. mit § 29 B Abs. 4 S. 1 BAT unterfällt der Ausschlussfrist des § 70 Abs. 1 BAT (im Anschluss an BAG vom 18. November 2004 - 6 AZR 512/03 - n. a. v.). 2. Etwas anderes kann nur gelten, wenn es ihm praktisch nicht möglich ist, seinen Anspruch geltend zu machen (im Anschluss an BAG vom 16. November 1989 - 6 AZR 114/88 - AP Nr. 8 zu § 29 BAT). 3. Auch die Anwendung von Ausschlussfristen fällt unter den Grundgedanken des § 242 BGB, wobei jedoch ihrem Zweck maßgebliche Bedeutung zukommt (im Anschluss an BAG vom 28. Januar 1970 - 4 AZR 153/69 - AP Nr. 1 zu § 70 BAT). 4. Eine Arbeitgeberin begeht allein deshalb noch keinen Verstoß gegen Treu und Glauben des § 242 BGB mit der Folge der Unanwendbarkeit der Ausschlussfrist des § 70 Abs. 1 BAT, weil sie ihm eine unzutreffende Auskunft über das Bestehen sei-nes Anspruchs erteilt hat, denn dadurch ist er an dessen Geltendmachung in keiner Weise gehindert, wenn wie hier die bloße Schriftform, nicht die Klageerhebung, bei Kenntnis dessen Umfangs genügt. |
| Volltext: LAG-MUENCHEN - Urteil, 8 Sa 953/06 | |
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