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Bindungswirkung der Feststellungen zu § 53 AuslG.

Entscheidungen der Gerichte




BVERWG – Urteil, BVerwG 9 C 29.98 vom 20.04.1999

Rechtsgebiete:AuslG, AsylVfG
Schlagworte:Abschiebungsschutz, Abschiebungshindernisse nach § 53 AuslG, Entscheidungskompetenz des Bundesamts beim Widerruf einer Asylanerkennung, Widerruf der Aufenthaltsgenehmigung, Bindungswirkung der Feststellungen zu § 53 AuslG.
Stichwort:Bindungswirkung der Feststellungen zu § 53 AuslG.
Leitsatz:Leitsätze:

Das Bundesamt für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge ist berechtigt, beim Widerruf einer Asylanerkennung auch erstmals eine Entscheidung über das Bestehen von Abschiebungshindernissen nach § 53 AuslG zu treffen (Bestätigung des Urteils vom 27. Februar 1996 - BVerwG 9 C 145.95 - Buchholz 402.25 § 1 AsylVfG Nr. 185 = InfAuslR 1996, 322 = DVBl 1996, 624).

Urteil des 9. Senats vom 20. April 1999 - BVerwG 9 C 29.98 -

I. VG Würzburg vom 06.12.1996 - Az.: VG W 7 K 95.32168 -
II. VGH München vom 23.07.1998 - Az.: VGH 25 B 97.30023 -
Volltext: BVERWG - Urteil, BVerwG 9 C 29.98




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