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Berufskraftfahrer

Entscheidungen der Gerichte




OLG-HAMM – Beschluss, 4 Ss OWi 515/08 vom 14.07.2008

Rechtsgebiete:OWiG
Schlagworte:Antrag auf Zulassung der Rechtsbeschwerde, rechtliches Gehör, Verletzung rechtlichen Gehörs, unentschuldigtes Fernbleiben in der Hauptverhandlung, Verwerfung des Einspruchs, Auslandstour, Berufskraftfahrer, Unzumutbarkeit des Erscheinens, Unaufschiebbarkeit der anderen Verpflichtung, Darlegungspflicht des Betroffenen
Stichwort:Berufskraftfahrer
Leitsatz:Zur genügenden Entschuldigung i.S. von § 74 OWiG.
Volltext: OLG-HAMM - Beschluss, 4 Ss OWi 515/08



LAG-KOELN – Urteil, 7 Sa 1369/07 vom 19.03.2008

Rechtsgebiete:BGB, StVG, KSchG, GGVSE, GGBefG
Schlagworte:Berufskraftfahrer, Gefahrenguttransport, absolutes Alkoholverbot, Wick MediNait, außerordentliche Kündigung
Stichwort:Berufskraftfahrer
Leitsatz:Der - mindestens grob fahrlässige - Verstoß eines Berufskraftfahrers gegen das absolute Alkoholverbot bei Gefahrguttransporten ist auch ohne vorangegangene Abmahnung geeignet, eine außerordentliche Kündigung des Arbeitsverhältnisses zu rechtfertigen.
Volltext: LAG-KOELN - Urteil, 7 Sa 1369/07

BSG – Urteil, B 2 U 20/04 R vom 27.06.2006

Rechtsgebiete:BKV, SGG
Schlagworte:sozialgerichtliches Verfahren, Rechtstatsachen zur Auslegung einer Rechtsnorm: keine Bindung des Revisionsgerichts an tatrichterliche Feststellung, gesetzliche Unfallversicherung, Berufskrankheit, arbeitstechnische Voraussetzung, haftungsbegründende Kausalität, Zuhilfenahme medizinischer, naturwissenschaftlicher und technischer Sachkunde, Lendenwirbelsäulenerkrankung, Ganzkörperschwingung, Berufskraftfahrer, Baustoffanfahrer
Stichwort:Berufskraftfahrer
Leitsatz:1. Rechtstatsachen, die für die Auslegung, dh für die Bestimmung des Inhalts einer Rechtsnorm benötigt werden, unterliegen nicht der in § 163 SGG angeordneten Bindung des Revisionsgerichts an tatrichterliche Feststellungen (teilweise Aufgabe von BSG vom 18.3.2003 - B 2 U 13/02 R = SozR 3-2200 § 551 Nr 16; BSGE 91, 23 = SozR 4-2700 § 9 Nr 1).

2. Die Frage, welcher Einwirkungen es mindestens bedarf, um eine bestimmte Berufskrankheit zu verursachen, ist unter Zuhilfenahme medizinischer, naturwissenschaftlicher und technischer Sachkunde nach dem im Entscheidungszeitpunkt aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand zu beantworten.
Volltext: BSG - Urteil, B 2 U 20/04 R

OVG-BREMEN – Beschluss, 1 B 94/06 vom 28.04.2006

Rechtsgebiete:StVG, FeV
Schlagworte:Alkoholmissbrauch, Fahrerlaubnis, Berufskraftfahrer, Führerscheinentzug
Stichwort:Berufskraftfahrer
Leitsatz:Zur Fahrerlaubnisentziehung bei einem Berufskraftfahrer, der mit dem Fahrrad alkoholisiert (BAK 2,58 Promille) am Straßenverkehr teilgenommen hat.
Volltext: OVG-BREMEN - Beschluss, 1 B 94/06


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