JuraForum.de > Urteile > Schlagwörter > B > Beratungstätigkeit
| Rechtsgebiete: | GG, PsychThG, SGB VIII, HeilBG |
| Schlagworte: | Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, berufliche Befähigung, Approbation, Berufsbild, Heilkunde, Psychotherapeutenkammer, Pflichtmitgliedschaft, Berufsausübung, Beratungstätigkeit, Sozialberatung, pädagogisch-therapeutische Leistungen, kirchliche Beratungsstelle, Erziehungsberatung, Traditionsvorbehalt, befähigungsakzessorische Praxis, berufliche Homogenität, Inkompatibilitätsklausel, Selbstverwaltung |
| Stichwort: | Beratungstätigkeit |
| Leitsatz: | Die Pflichtmitgliedschaft in der Landespsychotherapeutenkammer hängt für einen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten nach § 1 Abs. 2 Satz 1 HeilBG vom Bestehen eines Approbationsbedürfnisses sowie von der Ausübung einer der beruflichen Qualifikation entsprechenden Betätigung ab. |
| Volltext: OVG-RHEINLAND-PFALZ - Urteil, 6 A 10694/08.OVG | |
| Rechtsgebiete: | EStG, GesStG |
| Schlagworte: | Keine wissenschaftliche Tätigkeit eines Promotionsberaters, "wissenschaftliche" Tätigkeit im Sinne des § 18 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2 EStG, Beratungstätigkeit, Feststellungslast des Steuerpflichtigen für das Vorliegen eines freien Berufs, kein Wechsel der Gewinnermittlungsart wegen Umqualifizierung freiberuflicher in gewerbliche Einkünfte zur Bildung einer Gewerbesteuerrückstellung, Ausübung des Wahlrechts zur Einnahmen-Überschussrechnung und Bindung des Steuerpflichtigen, selbständige Revisionseinlegung durch beide Beteiligte |
| Stichwort: | Beratungstätigkeit |
| Leitsatz: | 1. Ein Promotionsberater, der aufgrund selbst entwickelter Testverfahren und von Gesprächen sog. Begabungsanalysen seiner Klienten erstellt und diesen sodann beim Finden eines Dissertationsthemas, der Vermittlung eines Doktorvaters und der Gliederung behilflich ist sowie die Klienten unterstützend in die wissenschaftliche Methodik einweist und neben weiteren technischen Hilfeleistungen begleitende Literaturrecherchen vornimmt, erfüllt noch nicht die Voraussetzungen für die Annahme einer eigenen wissenschaftlichen Tätigkeit. 2. Erzielt ein Steuerpflichtiger Gewinneinkünfte und ermittelt er seinen Gewinn mittels Einnahmen-Überschussrechnung, so kann er nicht allein deshalb, weil seine Einkünfte im Anschluss an eine Außenprüfung nicht mehr als freiberuflich, sondern als gewerblich eingestuft werden, durch einen Wechsel zum Bestandsvergleich eine Gewerbesteuerrückstellung bilden. |
| Volltext: BFH - Urteil, VIII R 74/05 | |
| Rechtsgebiete: | GG, SGB IV, BRAO, StBerG, RAVG |
| Schlagworte: | Rechtsanwalt, Rechtsanwaltschaft, Rechtsanwaltsversorgungswerk, Pflichtbeitrag, Beitragsbemessungsgrundlage, Arbeitseinkommen, Arbeitsentgelt, Berufseinkommen, anwaltliche Tätigkeit, Beratungstätigkeit, Steuerberatung, Rechtsetzungsbefugnis, Satzungsautonomie, Parlamentsvorbehalt, Demokratieprinzip, Rechtsstaatsprinzip, Wesentlichkeitsgrundsatz, Vollversorgung |
| Stichwort: | Beratungstätigkeit |
| Leitsatz: | 1. Nach der Wertung des Landesgesetzes über die rheinland-pfälzische Rechtsanwaltsversorgung bemessen sich die Pflichtbeiträge zum Rechtsanwaltsversorgungswerk bei einem Rechtsanwalt, der vorwiegend als Geschäftsführer einer Steuerberatungs-GmbH tätig ist, nicht nach der Summe seines Arbeitseinkommens oder -entgeltes, sondern nach seinem anwaltlichen Berufseinkommen. 2. Bei dieser Gesetzeslage überschreitet es die Grenzen der autonomen Rechtsetzungsbefugnis des Rechtsanwaltsversorgungswerkes, wenn dieses die Beitragsbemessungsgrundlage kraft Satzungsrechts auf sämtliche Einkünfte aus juristischer Tätigkeit erstreckt. |
| Volltext: OVG-RHEINLAND-PFALZ - Urteil, 6 A 11903/04.OVG | |
"Beratungstätigkeit - Urteile" © JuraForum.de — 2003-2012
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum