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Bedarfsplanung

Entscheidungen der Gerichte




OVG-RHEINLAND-PFALZ – Beschluss, 7 A 11406/06.OVG vom 03.05.2007

Rechtsgebiete:KitaG
Schlagworte:Abfindung, angemessene Aufwendungen, Angestelltenverhältnis, Arbeitgeber, Arbeitgeberrisiko, Arbeitsrecht, Arbeitsvertrag, Aufwendungen, Ausgleich, Bedarf, Bedarfsplan, Bedarfsplanung, Beschäftigung, Beschäftigungsverbot, Bundesangestelltentarifvertrag, Ersatzkraft, Erzieher, Erzieherin, Fehlbedarf, Jugendlicher, Kind, Kinder- und Jugendhilfe, Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung, Kindergarten, Kindergartenrecht, Kindergärtnerin, Kindertagesstätte, Kindertagesstättengesetz, Kosten, Kündigung, Kündigungsschutzklage, Personal, Personalkosten, Personalkostenzuschuss, Stellenplan, Tätigkeit, Tätigkeitsuntersagung, Tätigkeitsverbot, Vergleich, Zuwendung
Stichwort:Bedarfsplanung
Leitsatz:Angemessene Aufwendungen nach § 12 Abs. 1 Satz 1 des Kindertagesstättengesetzes sind nur Personalkosten für solche Stellen, die im Rahmen der Bedarfsplanung ausgewiesen sind und tarifgerecht besetzt werden (im Anschluss an die Urteile des Senats vom 29. September 1987 - 7 A 6/87.OVG -, AS 21, 426 und - 7 A 7/87 -, ZevKR 1990, 61).

Der Träger des Jugendamtes ist in der Regel nicht verpflichtet, ungedeckte Personalkosten zu erstatten, wenn der zusätzliche Bedarf durch die Einstellung von Ersatzkräften für ungeeignetes Personal angefallen ist, dessen Beschäftigung dem Einrichtungsträger zuvor nach § 48 SGB VIII untersagt worden ist, und der Arbeitgeber es versäumt hat, fristlos zu kündigen .

Die Ausgleichspflicht bezweckt nicht, den freiwilligen Einrichtungsträger von seinem Arbeitgeberrisiko zu entbinden, wenn er die ungedeckten Personal- und Folgekosten in vermeidbarer Weise selbst herbeigeführt hat.
Volltext: OVG-RHEINLAND-PFALZ - Beschluss, 7 A 11406/06.OVG



OVG-RHEINLAND-PFALZ – Urteil, 12 A 11388/04.OVG vom 17.12.2004

Rechtsgebiete:GG, LPflHG, SGB XI
Schlagworte:Landespflegehilfenrecht, Sozialrecht, Pflegeversicherung, Pflege, Sozialstation, Sozialstation (AHZ), Ambulantes-Hilfe-Zentrum, AHZ, Förderung, Subvention, Subventionsverbot, Wettbewerb, Wettbewerbsfreiheit, Pflegemarkt, offener Pflegemarkt, Übertragung, Bedarf, Bedarfsplan, Bedarfsplanung, Einrichtung, Träger, Trägervielfalt, Gleichheitssatz, Willkürverbot, Beruf, Berufsfreiheit, Grundversorgung, Versorgung, Betreuung, Betreuungsbereich, Auslegung, verfassungskonforme Auslegung, Investitionsförderung, ambulante Hilfen, Investition, Rückwirkung, Pflegedienst, Pflegedienstanbieter, Rechtsschutz, effektiver Rechtsschutz
Stichwort:Bedarfsplanung
Leitsatz:Zur (rückwirkenden) Investitionsförderung eines ambulanten Pflegedienstanbieters nach dem Landespflegehilfengesetz (im Anschluss an BVerwG, Urteil vom 13. Mai 2004 - BVerwG 3 45.03 -, NJW 2004, 3134).
Volltext: OVG-RHEINLAND-PFALZ - Urteil, 12 A 11388/04.OVG


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