JuraForum.de > Urteile > Schlagwörter > A > Auslagen
| Rechtsgebiete: | StPO |
| Schlagworte: | Kosten, Auslagen, Kostenentscheidung, Anfechtbarkeit, Rechtsmittel |
| Stichwort: | Auslagen |
| Leitsatz: | Unanfechtbarkeit eines Einstellungsbeschlusses nach § 153a StPO trotz unterbliebener Entscheidung über die Auslagen des Nebenklägers (Aufgabe der Vorentscheidung vom 29.9.1999 in NStZ-RR 2000, 256) |
| Volltext: OLG-FRANKFURT - Beschluss, 2 Ws 109/08 | |
| Rechtsgebiete: | StrEG, StPO |
| Schlagworte: | Strafrechtsentschädigung, Entschädigung, Kosten, Auslagen, Verteidiger, Durchsuchung, Wohnung, Fortsetzungsfeststellungsbeschwerde, Beschwerde, PKH, Prozesskostenhilfe |
| Stichwort: | Auslagen |
| Volltext: OLG-FRANKFURT - Beschluss, 1 W 48/08 | |
| Rechtsgebiete: | KostO |
| Schlagworte: | Zitiergebot, Auslagen, Betreuungsgebühr, Hebegebühr |
| Stichwort: | Auslagen |
| Leitsatz: | 1. Kann einer notariellen Kostenrechnung auf Grund der Bezeichnung der berechneten Auslagen eindeutig entnommen werden, auf welchem Absatz oder welchem Gliederungspunkt der jeweils mit ihrem Paragrafen benannten gesetzlichen Vorschrift die angesetzten Kosten beruhen, ist die Angabe des Absatzes oder Gliederungspunktes der Vorschrift entbehrlich (im Anschluss an BGH, Beschl. v. 14.12.2006 -V ZB 115/06-). 2. Eine Betreuungsgebühr nach § 147 Abs. 2 KostO kann neben einer Hebegebühr entstehen, wenn zwei verschiedene Auftragsverhältnisse vorliegen. |
| Volltext: OLG-FRANKFURT - Beschluss, 20 W 137/04 | |
| Rechtsgebiete: | VermG, EGBGB, VwVfG |
| Schlagworte: | Behörde, Bestellung, Bestellungsbehörde, Privater, privater Dritter, maßgeblich, maßgebliche Rechtsgrundlage, Begründungselement, Vergütung, Auslagen, Vergütungsanspruch, Kostentragung, Vorfinanzierung, Risikoausfall, Analogie, Normzweck, Interessenlage, gesetzliche Vertreter |
| Stichwort: | Auslagen |
| Leitsatz: | 1. Art. 233 § 2 Abs. 3 EGBGB i.V.m. § 16 Abs. 3 VwVfG räumt dem gesetzlichen Vertreter, der auf Antrag eines Dritten bestellt worden ist, keinen Anspruch auf Festsetzung einer angemessenen Vergütung und Erstattung seiner baren Auslagen gegen die Bestellungsbehörde ein. 2. Normzweck und Interessenlage gebieten keine analoge Anwendung von Art. 233 § 2 Abs. 3 EGBGB i.V.m. § 16 Abs. 3 VwVfG mit der Folge, dass der gesetzliche Vertreter einen Vergütungs- und Erstattungsanspruch gegen einen privaten Dritten geltend machen kann, der seine Bestellung beantragt hat. |
| Volltext: BVERWG - Urteil, BVerwG 8 C 18.07 | |
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